Folia archeologica 13.

Kerényi András: Viminaciumban vert antoninianusok

92 Л. Kerényi Av. 1. В. Rv. VENVS V1CTRIX Av. 3. B. Rv. VICT GERM Av. 1. B. Rv. VICTORIA AVGG Av. 1. B. Rv. VICTOR1AE AVGG Av. 1. C. Rv. VIRTVS AVGG Av. 2. B. Rv. VIRTVS AVGG Av. 3. A. Rv. VIRTVS AVGG Av. 2. C. Rv. VIRTVS AVGG RIC 298 RIC 404 RIC 299 RIC 300 RIC 301 RIC 410 RIC 408 RIC 409 Coh. 1025 Coh. 1045 Coh. 1154 Coh. 1196 Coh. 1288 Coh. 1290 Coh. 1305 Voetter Av. CORN SALONINA AVG IVNO REGINA PIETAS AVG PVDICITIA AVG VESTA Salonina RIC 58 RIC 21 RIC 66 RIC 69 Coh. 60 v. Coh. 78 Coh. 98 Coh. 140 Va/erianus caesar Av. P LIC VALERIANVS CAES IOVI CRESCENTI RIC 13 Coh. Sal. 29 PIETAS AVGG RIC 19 Coh. Sal. 45, 46, 47 KERÉNYIANDRÁS IN VIMINACIUM GEPRÄGTE ANTONINI ANEN In der letzten Zeit kam anläßlich einer Inventararbeit in der Sammlung des Historischen Museums ein Münzfund aus 170 Stücken zutage, der aus­schließlich römische Antoninianen aus dem III. Jahrhundert von Elagabal bis Quietus enthält. Obwohl nichts Näheres über die Fundumstände bekannt ist, wird man auf Grund der Zusammensetzung des Materials annehmen dürfen, daß es in der Umgebung von Szalacska gefunden wurde. Unter den von I. Paulovics publizierten Funden aus Szalacska gibt es 7 solche, die auch Münzen enthielten. Von den 7 Münzfunden wurden bisher 4 publiziert, die alle Münzen aus der Zeit zwischen Gordianus Pius und Gallienus enthalten. Auch in unserem Fund gibt es nur 3 Stücke, die älter bzw. jünger als dieser Zeitabschnitt sind. Außerdem enthält auch dieser Fund ausschließlich silberne Antoninianen, wie auch die bisher publizierten Funde aus Szalacska; die schwachen Silber- bzw. Bronzeantoninianen des Gallienus fehlen vollstän­dig. Eben deshalb halten wir es für wahrscheinlich, daß auch dieser Fund Bestandteil irgendeines, von Paulovics publizierten Szalacskaer Fundes ist. Den Großteil des Fundes (99 Stücke) machen Produkte des stadtrömischen Münzamtes aus. Prägungen aus Viminacium sind nur mit drei Stücken ver­treten. Dagegen ist Mediolanum mit 19 Stücken repräsentiert. Nach Voetter forschte eine ganze Reihe von Fachleuten nach den Prä­gungen von Viminacium, u. a . befaßten sich mit diesem Problem L. Laffranchi, E. Jónás, A. Alföldi, R. Pink, G. Elmer, H. Mattingly, und neuestens R. Gobi

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