Szilágyi Mária - Németh Ferenc: Bánáti sorsok az első világháborúban. Fábián Ernő és Bayer Irén hagyatéka nyomán (Temesvár, 2017)
8. Bibliográfia
• BAN ATER SCHICKSALE IM ERSTEN WELTKRIEG • dass ich den Regimentsarzt Lufer beim 60. Infanterie-Regiment ersetzen muss. Ich habe gerade genug Zeit, um den Stanislau Zug zu erreichen. Ich muss in Stanislau auf den Butschatsch Zug von 4 bis 8 warten. Ich ging in die Stadt, in ein Cafe. Zwei Blätter für mein süßes Engelchen. Ich bin hier bis 7 Uhr, dann gehe ich zum Zug und wir fahren um 8:30 Uhr ab. Ich komme um 1:30 Uhr in Butschatsch an, wo ich in der Krankenhaltestation schlafen werde, ich war froh, dass ich bis zum Morgen nicht herumwandern muss. 7. Mai, Sonntag. (...)Von 8 bis 10 Patientenbesuch, Besuch dann des Bades und der anderen Einrichtungen. Gemeinsames Mittagessen im Regimentsgefechtsstand, aber wir sind ziemlich gestört, der Russe schießt stark mit schweren Kanonen. Ich beeile mich in die Deckung, bald fängt man an das Dorf stark zu beschießen, aber ohne irgendwelche Ergebnisse. Ärgerlich, dass wir an einem schönen Nachmittag in der Deckung sitzen müssen, wir können bis zum Abend nicht hinausgehen, wir essen auch dort, wenn das so weiter geht, müssen wir auch dort die Nacht verbringen. Aber nein, es hört um 7:30 auf, und es herrscht Ruhe in der Landschaft, also gehen wir auf unsere Zimmer, und bald werden wir uns ausruhen und nachher Brief schreiben. 8. Mai, Montag. Um 7 Uhr wache ich wegen einer riesigen Explosion auf, die aus fliegenden Bomben kam. Ich stehe schnell auf und beeile mich die Patienten zu besuchen. Es gibt so viele Leute dort, und aus dem Flugzeug sieht man alles, es wird ein Problem geben. Die russische Artillerie belästigt mich. Um 10 Uhr besuche ich die Patienten, danach werde ich ein paar Bilder kopieren, aber man kann nicht ruhig arbeiten wegen der nahenden Granaten, man muss den ganzen Nachmittag in der Deckung verbringen. Gegen Abend mache ich eine Aufnahme von unserer Deckung. Mittlerweile belästigen mich auch einige Infanteriewaffen. Trotz der vielen Schüsse, die in das Dorf fallen, gibt es keine Verwundeten. Die Gesundheit der Besatzung ist zufriedenstellend. Ich fühle mich gut, wir haben schönes Wetter, und vor allem ist unser Essen ausgezeichnet, aber ich kann keine Zigaretten finden. Ich gehe um 9:30 Uhr zu Bett, ich habe keinen Brief an meinen Schatz geschrieben. 17. Mai, Mittwoch. Nach einer friedlichen Nacht wache ich um 3 auf wegen eines mächtigen Schießens unserer Artillerie, aber eher wegen meiner Magen- und Darmkrämpfe. Ich wage mich nicht hinaus zu gehen, denn die Kugeln sind überwältigend. Um 4:30 aber muss ich hinaus, und um 6 Uhr wieder, aber jetzt nehme ich Medikamente. Es gibt Ruhe den ganzen Morgen. Am Nachmittag kommt auch der Assistenzarzt Brenermann Ungär uns besuchen. Sicherlich, ist Typhus sicher, jetzt ist es fraglich, ob er epidemischen Flecktyphus bekommt. Wir gehen in das Tal zum Kapitän Bartinek. Dort trinken wir Wein, ich nehme ein Bild auf, aber es ist nicht gut, denn es gibt zu viele Sonnenflecken drauf. Ich komme um 6 Uhr nach Hause, ich kann mein Zimmer nicht verlassen, da so viele russische Kugeln fliegen, und sie verursachen ziemlich schädliche Wunden. 29. Mai, Montag. (,..)Patientenbesuch zur regulären Zeit, dann Frühstück. Dann verbringe ich die Zeit mit dem Album. Ich gehe nach Beremiany um 10 Uhr. Das Bad und Sprechzimmer waren wunderbar. Ich traf C 151 >