Szilágyi Mária - Németh Ferenc: Bánáti sorsok az első világháborúban. Fábián Ernő és Bayer Irén hagyatéka nyomán (Temesvár, 2017)

8. Bibliográfia

• SZILAGYI Mária /NEMETH Ferenc • 23 Juli. Aufstehen nach einer erholsamen Nacht um 6 Uhr. Patientenbesuch bis 7-8. Fotografie (...), Entwicklung im Keller. Schlechtes Bild. (...) Zur Zeit, gibt es absolute Ruhe. Mehrere Pistolenkugelnpfeifen über unseren Köpfen.. Brief an meine treue Mucus, an Dénes. (...) Am Nachmittag Brief schreiben an M. Post geht jeden zweiten Tag ab. Gutes Essen. Ich habe keine Zigaretten. Ich habe Sándor nach Zigaretten gefragt, bevor er abgereist ist. Am Abend nach dem Abendessen ging ich zum Kommando um die Impfung. Wir hatten ein angenehmes Gespräch, als über unsere Köpfe das erste Schrapnell flog59, ich wusste nicht genau, was es ist, nur die Explosion auf der anderen Seite vom Dnjestr hat mich geweckt. Ein unaussprechliches Gefühl, Angst, Furcht, ein ungewöhnliches merkwürdiges Gefühl geht durch meine Seele. Danach noch einige Schüsse, und ich eilte zum Verbandplatz, wo ich mich sicherer fühlte. Am Abend um 8 zu Bett gehen. Am Abend um 8:30 Uhr (...) Die Russen beschießen unsere Stellungen eine Stunde lang mit Granaten oder Schrapnells. Meine Unruhe wächst ständig, das ist eine neue Sache für mich, ich fürchte immer, dass es mich direkt treffen wird, obwohl wir uns auf einem gut durchdachten Ort befinden. Eine Stunde später ging ich schlafen. Das Bett ist etwas schlecht, das Stroh ist muffig, voller Flöhe, aber trotzdem ist es ein guter Schlaf. 24.Juli. Unsere Kanonen weckten uns schon um 4 Uhr morgens auf, aber ich bleibe länger im Bett bis sechs. Ich stehe um sieben auf. Besuche: siebenundzwanzig bleiben, elf ins Krankenhaus. Briefschreiben, Seitenschreiben (...) an Dénes, an Lajos. Vorbereitung auf die Cholera-Impfung. Um 11:30 Uhr höllische Abfeuerung von den Russen. Einige der schweren Geschütze, ein zwölfer, hat auf zweihundert Schritte von uns im Dorf getroffen. Es verursacht große Sorge, aber ich vertraue auf unseren geschützten Platz. Die Bombardierung dauert 1 Stunde. Einer unserer Männer ist verletzt, Lungen-verwundet, und der andere wurde von einer Granate getroffen. Die Impfung beginnt um 2:30 und dauert bis um 5:30, etwa achthundert Menschen. Die Nadeln sind schlecht, 3 sind gebrochen. Wir sind im Notstand wieder um 6, bei 9 die Kanonen beginnen wieder das Schießen, aber immer auf der rechten Seite. Schlafen gehen nach 9 Uhr. 28. Juli Mittwoch. Aufwachen um 6 Uhr morgens. (...) Besuch. Siebenundfünfzig Menschen. Die Magen- Enteritis ist stark genug. Bei drei von ihnen besteht Verdacht auf Dysenterie und zwei gehen in ein anderes Krankenhaus. Solide, starke Leute kommen mit allen möglichen Ausreden zur Visite. Sie sind gesund. Böse Leute. Um 8:30 Uhr ist das vorbei. Der Kommandant ist auch hier, sich zu überzeugen. Dann werde ich einen Brief an meinn treue Mucus schreiben. Ich habe zwei Fotos gemacht. Ich bin sehr leichtsinnig. Bis Mittag, nichts Besonderes. Ich kann mich auf das Mittagessen vorbereiten.Ich fühle mich schlecht, mit Kopfschmerzen und ständigem Milzschmerz. Das Mittagessen schmeckt aber gut: Fleischbrühe, Schweinefleisch mit Knödeln und Gurkensalat, Pfannkuchen. Schlafen von 1 bis 4 am Nachmittag. Überprüfen der Brunnen um 4 Uhr. Um 5 59 Splitterbombe C 146 >

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