Szabó Géza: Geschichte des ungarischen Coetus an der Universität Wittenberg 1555–1613. Halle 1941.

Die Ungarn an der Universität Wittenberg im XVI. Jahrhundert - II. Blüte des Coetus - 5. Die Beziehungen des Coetus zu den Bewohnern der Stadt - Die Beziehungen zu den einfachen Kreisen der Bürgerschaft

II. BLÜTE. 1571—1592. 5. DIE BEZIEHUNGEN DES COETUS ZU DEN BEWOHNERN DER STADT. BW.; DSA.; WUA.; MSA.; RMK.; WMA.; UUW; M. Asztalos: A wittenbergi egyetem magyar hallgatóinak nyelvismerete a XVI. században (Die Sprachkenntnis der ungarischen Studenten an der Universität Wittenberg im XVI. Jahrhundert.) Egyetemes Filológiai Közlöny. Jhg. LVIII (1934) 1—11. Auf die Zeit des Aufbaus, die sich bis zum Jahre 1571 erstreckt, folgen nun Jahre der Blüte. Die Entwicklung des Coetus erreicht 1585—1590 ihren Höhepunkt. Es seien hier zuerst die Beziehungen des Coetus zu den Bewohnern der Stadt erörtert. Die Beziehungen zu den einfachen Kreisen der Bürgerschaft. Im XVI. Jahrhundert waren die Beziehungen der Wittenberger Studenten zur Bürgerschaft im allgemeinen sehr eng1). Das kann man jedoch von den Mitgliedern des Coetus nicht behaupten. Die Ungarn magyarischer Muttersprache konnten mit einfachen Bürgern keine ge­meinsame Geselligkeit pflegen. Die Ursache dieser Zu­rückhaltung der Mitglieder des Coetus war die Unkennt­nis der deutschen Sprache. Dafür haben wir auch Belege: „Instaurata igitur Academia post bellum Germani­cum, quia Hungari multi Germanicas conciones in temp­lis intelligere non poterant, Philippus Melanchthon, qu^ vere erat avijp eatRóg xoivóv dyatlov, in illorum gratiam domi suae instituit diebus festis explicationem Euangelio­!) GUW. 336-337. 4 49

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