Bélai Iván [et al.]: Köztéri alkotások

VI. Utószó

zielle Unterstützung hätte Kardinal Széchy den Dom nicht umzubauen mocht. Die Inschrift lautet: JOANNEM DE HUNYAD GUBERNATOREM HUNGARJA,. POSUIT JOANNES CARD.SIMOR A. MDCCCLXXVI/ Die Statue des ungarischen Regenten János Hunyadi ließ Kardinal János simor 1876 errichten. Ebenfalls als ein Werk Hutterers am rechten unteren Rand der Statue signiert. Rechts und links neben dem Portal stehen die kleiner dimensionierten ganzfigürlichen Kalksteinstacuen, die 1909 die Domherren Ferenc Maszlaghy und Antal Pór errichten lassen hatten. Beide vom Budapester Bildhauer György Kiss angefertigt. An der linken Seite: Csanád Telegdi, der Erzbischofder den früheren Dom renovieren ließ. Die Inschrift: TELEGDI CSANÁD ESZTERGOMI ÉRSEK 1330-1349. An der rechten Seite: LUDWIG DER GROSSE, KÖNIG VON UNGARN, POLEN. DALMATIEN USW. 1342-1382. Links und rechts neben diesen Statuen befinden sich je zwei mächtige, reich verzierte Steinwappen, die Wappen der vier den Dombau durchführenden Primaten. Alle wurden im Auftrag von Primas Simor von Johann Hutterer und dessen Werkstatt angefertigt. Von links nach rechts das erste e. Sándor Rudnay (1819-31), darunter die Inschrift: COEPIT ER BEGANN, dann f. Sándor Kopácsy (1838-47), Inschrift: CONTINUAVIT ER SETZTE FORT, János Scitovsky (1848-66), Inschrift: CONSECRAVIT / ER WEIHTE. János Simor (1867-91), Inschrift: CONSUMMAVIT/ ER BEENDETE. 22. Marienstatue. An der Fassade Bajscy-Zsliniszki Str. Nr. 24. Material: gebrannte Keramik. Steht in einer der Fassadennischen des ehemaligen eklektischen Domherrenhauses. Kleine Figur im Neorenaissancestil. 23. Der gegeisselte Chrisus. In der rechten oberen Ecke des Innenstadt­Friedhofs. MateriakSandstein. Auf einer hohen zylindrischen Säule steht der etwas kleiner als lebensgroße lendentuchbeschürzte, an eine Säule gebun­dene Christus, eine beliebte Darstellung in der Barockzeit. Die Skulptur dürfte Ende des 18. Jh.oder Anfang des 19. Jh. angefertigt worden sein, offen­bar als Votivstatue. 24. Hl. Florian. An der Dobogókő Str. neben der Rosalienkapelle. Material: Sandstein. Die von den Witterungseinflüssen sehr angegriffene Statue stand früher am Beginn der Kalvarien Str., an der Ecke des Gebäudes der damali­gen Seifensiederei »Heismann und Söhne«. Die Fabrik wurde 1767 gegrün­det. Der abgebrannte Fabrikant ließ die Skulptur als Votivstatue im vorigen Jahrhundert errichten. Von dort wurde sie später an ihren jetzigen Standort gebracht. Ihr Meister ist uns vorläufig noch unbekannt.

Next

/
Thumbnails
Contents