Bélai Iván [et al.]: Köztéri alkotások

VI. Utószó

ken der im Krieg 1914-1918 gefallenen Helden. Seitdem wird jedes Jahr am i. November am Kreuz eine Gedenkfeier abgehalten. Bis zum i. November 1927 brachte das Volksfürsorgeamt mit größter Sorgfalt die Soldatengräber in Ordnung. Auf jedes Grab kam das gleiche Eisenkreuz, darauf eine ovale Emailtafel auf der der Name des Soldaten und das Jahr seines Todes angeführt war. Heute wurde bereits ein Großteil der Kreuze von Vandalen zerstört und als Alt­metall verkauft. 212. Steinkreuz auf der Felsö-Kenderesi-Straße mit einem Corpus aus Me­tall vom Zollbeamten Ferenc Tóth und seiner Gattin Erzsébet Meszes am 13. August 1945 neben der Dobogökö-Straße errichtet, später dann hier, eben­falls neben ihrem eigenene Grundstück aufgestellt. Am 15. August 1984 ha­ben ihre Kinder das Kreuz renoviert. 213. Bei den In Richtung Donau liegenden ersten Parzellen des Szent­györgymezöer Friedhofs befindet sich ein Holzkreuz, das man nach dem 2. Weltkrieg hier aufgestellt hat. In den in Esztergom und Umgebung toben­den Kämpfen gefallene ungarische und sowjetische Soldaten wurden hier beigesetzt. Auch 27 ungarische Soldaten ruhen hier, die im Frühjahr 1945 in den Kämpfen in der Umgebung des Szamár-Berges gefallen sind. 214. Marmorkreuz vor der hl.Stephans-Kapelle. Der Corpus wurde zusam­men mit dem Kreuz aus Marmor gemeißelt. Auf dem geschliffenen Sockel die Inschrift: Aus Spenden der Gläubigen 1949 renoviert. Die oben erwähnte Bearbeitungs­art weist daraufhin, daß das Kreuz Zumindestens 200 Jahre alt ist. 215. Steinkreuz im Garten des Hauses Kiss-Janos-Straße 62. Der Corpus wur­de zusammen mit dem alten Steinkreuz aus einem Stück gemeißelt. Am Sockel ist die Vertiefung einer fehlenden Inschrifttafel zu erkennen. Wahrscheinlich handele es sich hierbei um das Doroger Zollkreuz, in der Nähe verlief nämlich die Vámkereszt ucca (Zollkreuz-Straße, heutige Csatai Szabö-Straße) 216. Steinkreuz an der von der Richtung aus Dorog liegenden Seite der Täti-Straße. Auf einem Kunststeinsockel ein Kunststeinkreuz mit Metall­corpus, einem schön ausgearbeiteten, zarten Werk. Die Inschrift ist wegen der Beschädigung am Sockel nicht lesbar. 217. Marmorkreuz mit Metallcorpus vor der Aufbahrungskapelle (früh­eren Missionskapelle) auf dem Innenstadtfriedhof. Keine Inschrift. 218. Auf dem Innenstadfriedhof findet man das schönste Kreuz, gemeißelt aus dem roten Stein des Strázsa-Berges. Auf dem Sockel steht eine Madon-

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