Bélai Iván [et al.]: Köztéri alkotások

VI. Utószó

204. Steinkreuz an der Galagonyas-Straße mit Metallcorpus. Inschrift: Zu Ehren Gottes von István Kis Szölgyén und seiner Gemahlin Katalin Szabó 1896 aufgestellt. 1938 von Ferenc Burány renoviert. Erzbischof László Lékai führte die Prozession am Tage des Hl. Urban, die bei der Rosalienkapelle aufbrach und beim schön dekorierten Kreuz die zweite Station hatte, wieder ein. 205. Steinkreuz in der Terezia-Straße vor der Armenhauskapelle mit einem schlichten Metallzaun. Am Kreuz hängt ein Corpus aus Metall. In­sch rift: Ließ zu Ehten Gottes die Witwe von Imre Tóth 1896 errichten. 206. In der Nähe der Szentgyörgymező von der Grenze trennenden, tiefen Gräben steht ein Marmorkreuz. Die Inschrift wurde zwar durch Witterungs­einflüsse zerstört, aber dem Jahresbuch der Pfarre Histora domus kann man entnehmen, daß Katalin Lobog 1907 das Kreuz errichten hatte lassen. 207. Bei der Csenkei-Brücke, steht am Donauufer gegenüber dem Akazi­enhain am Rande der Weingärten ein schönes, weißes Steinkreuz. Die In­schrift lautet: Lieber Jesu um Deiner Leiden willen erbarme Dich der Sünder. Diese Bildsäule errichreten zu Ehren Gottes György Belkovics und seine Gattin Teréz Bartus im Jahre 1908. 208. An der Wegkreuzung der zum Soldatenfriedhof führenden Straße steht ein Steinkreuz, das der Fuhrwerker István Bandor aufstellen hatte lassen. Inschrift: Lieber Jesus, zu Ehren Gottes ließen Isrvány Bandor und seine Gattin Éva Sándor diese Bildsäule errichten. Nach dem Krieg wurde das Kreuz umgestoßen, wobei es in zwei Hälften zerbrach. Man schiente es zusammen und stellte es wieder an seinen Platz zurück. 209. Zwischen den Weingärten, am Ende der Galagonyäs-Straße hängt an dem Steinkreuz vor der Hl. Urbanus-Kapelle (von den Esztergomern »Heili­ges Urbinchen« genannt) ein schön modellierter Corpus aus Metall. Die In­schrift lautet: Aus den Spenden der Gläubigen im Jahre 1909 errichtet. Bei dem im allge­meinen am Pfingstmontag abgehaltenen Kirchtag wird nach Esztergomer Brauch dem Kreuz ein aus Kirschzweigen geflochtener Kranz als Geschenk für den Schutzheiligen der Weinhauer umgelegt. 210. Steinkreuz mit Metallcorpus an der Bänomi-Straße. Gehörte einst zum Stadtteil Szt. Tamás. Wurde 1917 als Bitte für das Kriegsende errichtet. 211. Die während des i. Weltkrieges im Lazarett verstorbenen ungarischen und deutschen Soldaten, sowie rußische Kriegsgefangene wurden in den für diesen Zweck bestimmten »Heldenparzellen« bestattet. 1920 errichtete man 118 aus öffentlichen Spenden ein Steinkreuz mit folgender Inschrift: Zum Geden-

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