Leo Santifaller: Ergänzungsband 2/1. Festschrift zur Feier des 200 jährigen Bestandes des HHStA 2 Bände (1949)

II. Paläographie und Diplomatik - 15. Hans Pirchegger (Graz): Über steirische Diplome

256 Pirchegger, Aribo Ostmarkgraf 870—907 Hartwig Odalbert N oo Otachar t c. 950 Erzbischof Graf in Karant. v. Salzburg 904 f 935 oo Rihni Otacher Arpo I 1 oo N 904, 927? Erhält Göß Traungauer Hartwig I Graf im Salzburggau 963 Walpot 954—980 ? Pfalzgraf 977 Aribo II Sizo I 1 977, Pfalzgraf Graf im 985 I vor 1020 Salzburggau Stifter von f vor 1048 Seeon u. Göß co Pilhild oo Adala Aribo III Chadolach Hartwig II Kimig. 1 1 Sighard Friedrich I 1 Erzbischof Graf Pfalzgraf Abt. von Göß (Syrus) II Graf von von Mainz oo f ca. 1026 1020 1048—1078 Tengling f 1031 Irmgard oo Patr. v. Aqui­f nach 1088 ca. 1074 Friderun leja gr. 1072 Michelbeuren Aribo IV. Boto 1 1 Sighard III. Heinrich Friedrich II. Bis 1056 Pfalzgrafen 11104 Bischof von Graf von t 1102 f 1104 Freising Peilstein f 1137 f ca. 1122 Konrad I. Graf von Peilstein 1147 Der Hauptbesitz des Klosters geht jedoch auf folgendes Diplom zurück: Am 10. März 904 schenkte König Ludwig dem Arpo, Sohn des Grafen Otachar, 20 Huben im Leobner Tale in den Orten Schladnitz und Göß sowie in anderen Orten zu beiden Seiten der Mur 1). Kaiser Heinrich II. widmete dem Kloster am 16. Mai 1023 das Kammergut Diemlach bei Kapfenberg und seinen Besitz am Lamingbache; das war Arndorf, Steg, Schörgendorf und das Tragößtal 2). Seinem Verwandten, dem Kaplan Aribo, schenkte er am 23. Dezember 1020 11 Hörige mit ihren Familien unter der Bedingung, daß sie nach dessen Tode an das Kloster * *) a) StUB. 1, Nr. 13, S. 16. — K. Bracher, Beiträge zur mittelalterlichen Geschichte des Stiftes Göß (Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark, 35. Jg.). *) MG. Dipl, in, Nr. 488 imd 489, S. 622 ff. = StUB. Nr. 41 und 42, S. 49 ff.

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