Az Egri Ho Si Minh Tanárképző Főiskola Tud. Közleményei. 1970. (Acta Academiae Paedagogicae Agriensis : Nova series ; Tom. 8)

Sie wollen auch ausführlicher) darauf antworten wollten. Ich würde dann Ihre Antwort übersetzen, u. sie könnte Ende November in meiner Zeitschrift Nyelvtudo­mány erscheinen. Wenn aus irgendeinem Grunde das ablehnen würden (ich hoffe aber sehr, dass dies nicht geschehen wird (so müsste ich darauf antworten, was .schon viel schwerer wäre, da ich 1. dem antworten, was schon viel schwerer wäre, da ich 1. den Aufsatz in Руоск. Фил. Вестник nicht gelesen habe; z. Ihre Antwort über e, о im AI truss, zwar sehr woihl ohne, aber in Ihren zerstreuten, mir 2. Teil gar nicht zugänglichen Aufsätzen sehr schwer zusammentragen könnte; 3. Auch Ihr Aussicht über die ersten Berührungen zwischen Finnen u. Russen nicht kenne. Wenn Siie also, lieber Herr Kollege, mich nicht in der Lage versetzen können Ihre Sache zu vertreten — u. ich fürchte, dass wird eben nicht leicht gehen — so ist es doch wohl am einfachsten, Sie übernehmen es selbst auf Melich's Behauptung zu. antworten, dass im Russischen im VIII —IX. Jahrhundert nach Ihrer Ansicht keine Nasalvokale mehr existiert hätten. Mir wäre es ein grosses Vergnügen von Ihnen wenigstens in dieser bescheidenen Form einen kleinen Beitrag für meine Zeit­schrift zu gewinnen, wollen Sie aber Ihre Ansicht über das Bestehen der Nasal­vokale im Altslawischen eingehender behandeln, ä la bonheure! ich stelle Ihnen so wenig oder so viel Raum zur Verfügung als Ihnen angenehm ist. Nun aber viele herzliche Grüsse an säe alle, hoffentlich haben Sie einen guten sommer gehabt u. sind frisch u, fröhlich nach Petersburg zurückgekehrt! Ihr getreuer Dr. O. Asbóth Asbóth Oszkár levelei Vs. Millerhez I. Budapest, d. 9. Dec. 1890* Sehr geehrter Herr Collega! Ich weiss nicht, wie ich Ihnen für Ihre Mühe u. Liebenswürdigkeit genug danken soll. Sie haben in freundlichster Weise die Erinnerung an jenen schönen Tag geweckt, die wir zusammen verbracht haben. Hilferdings erwähntes Werk wird vol die Universitätsbuchandlung anschaffen. Von den Werken über die Vogelwelt habe ich Kajgorodovs' Werk gewählt u. schon bestellt. Nach dem, was ich bisher von diesem Autor weiss, verspreche ich mir viel von dem Buch, das sich angenehm liest u. aus dem ich gerade so viel werde ilernen können, als ich meinem Zweck brauche. Ich bin Ihnen sehr dankbar dafür, dass Sie auch noüh die Mühe übernehmen wollen, die Anschaffung der Bücher zu vermitteln. Da ich jedoch in directer Verbin­dung mit A. Deubner in Petersburg stehe, so fällt das natürlich von selbst weg u. ich brauche Ihre Liebenswürdigkeit nicht zu missbrauchen. Prof. Budenz ist wohl­auf. Wir haben gegenwärtig wieder einen Gast aus Russland (A. L. Petrov aus St. Petersburg) u. hören in Folge dessen manches aus erster Quelle was uns interessiert. Mit freundlichem Gruss Ihr. ergebener Dr. O. Ásbóth II. Budapest d. 31. Dez. 1903. VI. Munkácsy G. 25. Sehr geehrter Herr Kollege! Das freundliche Entgegenkommen, das ich stets in Petersburg gefunden habe, gibt mir den Mut mich mit einer wissenschaftlichen Frage an Sie, sehr geehrter Herr Kollege, als einen der kompetentesten Richter zu wenden. Es handelt sich um ein Gebiet, das, wie am besten wissen, einem Laien ganz bes. Schwierigkeiten entgegenbringt, um ein pehlevi Wort. 348

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