A budai mészárosok középkori céhkönyve és kiváltságlevelei - Források Budapest közép- és kora újkori történetéhez 1. (Budapest, 2008)

FORRÁSOK —QUELLEN

ISTVÁN KENYERES - ENIKŐ SPEKNER - KATALIN SZENDE PRINZIPIEN DER TEXTAUSGABE Den Text des Zunftbuches der Fleischer stellen wir anhand der Transkription vor, die István Baraczka in den 1960er Jahren anfertigte. Die Transkription haben wir nur insofern verändert, dass sie dem heutzutage international anerkannten Reglement zur Veröffentlichung historischer Quellen in deutscher Sprache entspricht. Den Text publizieren wir in der Reihenfolge der Manuskripte der Quelle, unabhängig von der Zeitfolge der Eintragungen und in seitenweiser Gliederung. Die Folio-Nummern fuhren wir vor dem Textteil auf, auf den sie sich beziehen, und wir geben auch die Folio-Nummern der Seiten an, die keine Eintragungen enthalten. Bei tabellenartigen Textteilen haben wir uns darum bemüht, die Tabelleneinheiten sinngemäß wiederzugeben. Das genaue Schriftbild und die genaue Anordnung kann der Leser mit Hilfe der digitalen Aufnahmen studieren, die sich auf der dem Band beigefügten CD-ROM befinden. Die Ausgabe folgt dem ursprünglichen Text buchstabengetreu, macht aber fol­gende Ausnahmen: Die Buchstaben „i" und „u" bzw. ,j" und „V" verwenden wir gemäß ihrem heutigen Lautwert, d.h. die ersteren bezeichnen immer einen Vokal, die letzteren einen Konsonanten. Die Schreibweisen der Buchstaben „y" und „w" haben wir immer unverändert gelassen. Bei der Verwendung der Großbuchstaben folgen wir ebenfalls der allgemein üblichen Normalisierung. Den Beginn eines Satzes kennzeich­nen wir mit Großbuchstaben. Dies trifft auch für Heiligennamen (einschließlich der nach ihnen benannten Feiertage), für Ausdrücke, die kirchliche Feiertage bezeichnen (Ostern, Pfingsten usw.) sowie für Eigennamen (Orts- und Personennamen) zu. Wenn wir beim Namen einer Person keinen eindeutigen Unterschied zwischen dem Fami­liennamen und der Berufsbezeichnung machen können, verwenden wir eine Schreib­weise mit Kleinbuchstaben. Wenn eine Person, die mit einer Berufsbezeichnung genannt wird, als Mitglieder der Fleischerzunft aufgeführt ist, dann interpretieren wir den Berufsnamen als Familiennamen. Zeichen/Beizeichen, die über Vokalen (a, e, o, u) geschrieben stehen, kennzeichnen wir mit zwei Punkten über dem jeweiligen Buch­staben (Dies gilt auch für den Fall, wenn über dem gegebenen Buchstaben nur ein ein­ziger Punkt sichtbar ist.) Eine Ausnahme haben wir nur bei dem Beizeichen gemacht, dass über dem Buchstaben „v" zu finden ist, weil hier zumeist nur deshalb ein Strich auf den Buchstaben gelangte, um die Vokale „v" und „u" zu unterscheiden. (Wenn es sich eindeutig um zwei Striche oder Punkte handelt, dann haben wir den Buchstaben als „ü" transkribiert.)

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