A budai mészárosok középkori céhkönyve és kiváltságlevelei - Források Budapest közép- és kora újkori történetéhez 1. (Budapest, 2008)

FORRÁSOK —QUELLEN

Bei der Zahlenschrift haben wir sowohl die Verwendung der arabischen als auch der römischen Ziffern beibehalten und dabei auch eine inkonsequente Verwendung, die sich daraus ergibt, in Kauf genommen. Bei der Transkription römischer Ziffern haben wir einheitlich die rekonstruierte Schreibweise in Großbuchstaben verwendet. Beim Zahlenzeichen „'/2" haben wir anstelle der ursprünglichen Schriftbildes (gezogene waagrechte Linie) die moderne Schreibweise verwendet. Die Auflösung von allgemein gebräuchlichen Abkürzungen/Abkürzungszeichen erfolgte ohne entsprechenden Hinweis. Ausgenommen hiervon sind Geldeinheiten, bei denen wir die üblichen Abkürzungen beibehalten und nach ihnen einen Punkt gesetzt haben. Deren Erläuterung enthält das Abkürzungsverzeichnis, das am Ende des Bandes zu finden ist. Auslassungen ohne Abkürzungszeichen bzw. Lücken haben wir in eckigen Klammern ergänzt. Dieselbe Kennzeichnung verwenden wir, wenn die Auflösung nicht eindeutig ist oder auf einer Schreibweise, die nur an einer anderen Textstelle auftaucht, gründet (z.B. im Falle von Personennamen). Wenn ein Ausdruck (Gewichts- oder Geldeinheit) sich auf mehrere Zeilen bezieht, dann schreiben wir - anstelle der im Original darauf verweisenden Verbindungsklammer-den Begriff überall kontinuierlich aus. Wenn er sich aber nur hierauf bezieht (und nicht gesondert markiert ist), dann behandeln wir ihn als eigene Ergänzung und verwenden eckige Klammern. Auf sinnentstellende Schreibfehler weisen wir mit einem Ausrufungszeichen in eckigen Klammern hin. Die Auflösung von Zeitangaben, die nach kirchlichen Feiertagen benannt sind, wird im Text ebenfalls in eckige Klammern gestellt. Bei der Interpunktion waren wir bemüht, möglichst wenig Ergänzungen zu machen, die eine Interpretation durch den Herausgeber bedeuten könnte. Eine Ausnahme diesbezüglich bedeuten lediglich Aufzählungen, deren einzelne Teile wir konsequent mit Kommas getrennt haben. Die Publikation vermerkt die Zeichen, die das ursprüngliche Manuskript unterteilen (dictamen), nicht. Diese können ebenfalls in der beigefügten digitalen Version studiert werden. Unterstreichungen und Ausbesserungen im Text kennzeichnen wir entsprechend ihres Umfanges folgendermaßen: Wenn eine gesamte Eintragung oder eine Zeile durchgestrichen ist, dann vermerken wir dies am Ende des Textes mit dem Buchstaben „G" (= gestrichen) in eckigen Klammern (siehe Abkürzungsverzeichnis). Im Falle, dass ein kürzerer, verschriebener Text durchgestrichen oder ein Wort gelöscht wurde, vermerken wir das in der Ausgabe mit einem Durchstreichen. Textteile, die diese Stellen ersetzen und später eingefügt wurden, unterscheiden wir mit kursiver Schreibweise. Die Art der Ausbesserung (Einfügung, Eintragung am Blattrand usw.) erwähnen wir in einer textkritischen Anmerkung. Die Bezeichnungen „dedit", „solvit" und „solvit totidem", die die Begleichung einer Schuld anzeigen, sind sinngemäß ebenfalls als nachträgliche Eintragungen zu betrachten. Diesen Sachverhalt erwähnen wir nicht eigens und im Anmerkungsapparat gehen wir nur auf individuelle Fälle ein. Paläographische Anmerkungen sind mit arabischen Ziffern gekennzeichnet und im

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