Barsi János (szerk.): Magyarország történeti helységnévtára. Zemplén megye 1773-1808, 2. (Budapest - Miskolc, 1998)

Resümee

1. Laufende Nummer: Jede Einheit bekommt in allen Komitaten eine laufende Nummer, begonnen mit Nummer 1 ; gleichermassen der Ort, das Prädien und der besiedelte Ort im Vorort. Darauf wird in den Registern hingewiesen. 2- Der Name: Die Rubrik wird durch eine Namensform mit grossen Buchstaben geöffnet, was nicht anderes ist als eine mit der jetzigen Rechtschreibung geschriebene Form der auf Grund der Namensvariationen gebildeten vollständigsten Namensform. Sie steht auf der Mappe und es wird auf die verschiedenen Formen im Register hingewiesen. Das Kreuz im Klammern /+/ nach der gebildeten Namensform macht darauf aufmerksam, dass es ausser Mitteilungen der Datensammlung unter den Anmerkungen von den Erklärungen, Notizen gibt, in der Reihenfolge von den bei der Veröffentlichung der Angaben benutzten Postennumern . Die wortreue Beschreibung ist nach der gebildeten Namensform der in den Quellen der Materialsammlung benutzten Namen mit dem Afigebung der Signatur der Quelle zu finden. Auf Grund der hier aufgeführten Signaturen kann festgestellt werden, in welcher der Quellen die angegebene Siedlung oder Prädien vorgekommen ist. Dieses Gesichtspunktes wegen wurde auch die in der Volkszählung stehende Namensform aufgenommen, obwohl die herausgeschriebene Veröffentlichung der Angaben nicht den Namen auf den originalen Fragebogen benutzte, sondern deren auf Grund anderer Quellen - unter anderem Lipszky - ergänzte Form. In Anbetracht des Onomastikons also hat diese Form keine Bedeutung. Ein Teil der auf Grund der Pfarrtopographie angegebenen besiedelten Orte in den Vororten hatten keinen Namen oder der wurde nicht registriert. In diesen Fällen wird in runden Klammern () die gedrängte Variation der in der Quelle befindlichen umgeschriebenen Form angegeben, mit einer Ergänzung von Namen der Territorie, wohin die Siedlung zu lokalisieren ist. 3. Rechtsstellung : Sie ist durch die Abkürzung der allgemein benutzten lateinischen Terminologie (civitas, oppidum, pagus, praedium) bezeichnet. Wenn die Definition der Quellen einheitlich ist, so wurde keine Quellenzeichnung benutzt. Wenn es Unterschiede gibt, die Variationen werden in der Reihenfolge der Entstehungszeit der Quellen angegeben; die Definition der Quelle ist nur im Falle der sich von der Mehrheitsbeurteilung getrennten Angabe angeführt. Der zusammenfassende Begriff "besiedelter Ort am Vorort" war am Ende des IB. Jahrhunderts unbekannt, auf diese Weise, wo die Rechtsstellung aus den Quellen unbekannt ist, bleibt diese Rubrik lehr. 4. Abschnittsnummer auf der Mappe: Es ist eine in der Beilage angegebene, das Quadratnetz der Mappe von Massstab 1:144000 kennzeichende , aus einer Kombination von römischen und arabischen Ziffern bestehende Bezeichnung. 5. Das Besitztum und die Wirtschaft und anderes betreffende Angaben: Die Angaben über das Besitztum können aus der Volkszählung /n/ , aus den Dokumenten des Ungarischen Statthaltereirats /b/ oder der Kurie /B/, ferner aus der Landesbeschreibung von Vályi stammen. Vályi gibt nur den Familiennamen des Gutbesitzers an. Um die überflüssigen Wiederholungen zu vermeiden, wenn es mit dem Namen des aus den anderen Quellen unter Vollnamen bekannten Besitzers übereinstimmt, wird auch nach dem Vollnamen die Signatur des Werkes von Vályi angeführt. In der Rechtschreibung der Personennamen waren massgebend die Regeln in der Vorschrift über die Quellenpublikation der 5erie "Ungarische Landtagsakten" (10). Zur Bestimmung der zum 19. Jahrhundert festgesetzten Namensform wurde massgebend vor allem das Werk von Iván Nagy "Magyarország családai" (Adelsfamilien Ungarns), in zweiter Linie die Sammlung von Angaben von

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