Baranyai krónikaírás 4. (Pécs, 1979)

I. Rész - Veränderungen in Boly 1976

häuser ist Wasser. Eine feierliche Minute für die Gemeinde! Der Gemeinderat bekam aus den Wohnungen und Betrieben dankbare Grüsse per Telefon. Vielen scheint es kaum denkbar, dass von jetzt an immer Wasser in den Leitungen sein wird. 24. Nach dem Aufruf des Rates hatte die „Országos Műemléki Felügyelőség" die heilige Dreieinigkeit Statue als Denkmal erklärt. Es wäre auch nötig, dass diese Erklärung in einer Hilfe des Denkmalschützes zum Ausdruck kommen möge. VIII/15. Die Gemeinde bekam zu der Vergrösserung der sogenannten „Üjtelep" und dem Weiterbauen des OTP Gesellschaftshauses den Plan zu dem nötigen Einbauen des Gebietes. Nach den Plänen wünschen sie in 14 Gebäudeblocken, in drei Etagen 85 Wohnungen, in der Parterre aber 48 Wohnungen zu bauen. In jedem Gebäude wären also 6 Wohnungen. Die Bautätigkeit wird von der Kassai Strasse nördlich, gegenüber der Arany János Strasse stattfinden. Freilich sind in der Frage der Bautätigkeit noch viele offene Fragen. 23. Die Planer des DÉDASZ Betriebes haben aufgrund des Bauungsplanes den Elektrifikationsplan in der vergrösserten Siedlung „Újtelep" angefangen. 12 Ge­bäuden werden mit Luftleitung umgeben. Die Plätze zwischen den Gebäuden be­kommen mit Erdkabeln ihre Beleuchtung. IX/6. Das pécser Janus Pannonius Museum hat die Einrichtung des Bérci Kaufla­dens gekauft. Dieser Laden wurde unlängst gesperrt. Vor zwei Jahren waren zwei Kaufladen im Privateigentum in der Gemeinde. „Werrich néni" am Heldenplatz (Hősök tere) und der „Bérci bolt" an der Ecke der Jókai und Dózsa Gasse. Vom ersten Laden sind keine Spuren mehr vorhanden. Das Gebäude des Ladens kam in dem Eigentum einer Pedagogenfamilie, die das Haus umänderten, die alte Einrichtung des Ladens wurde verbrannt. Der Bérci Laden („Bérci bolt") hatte sein Ende mit dem Einschreiten des Janus Pannonius Museums erreicht. Die verwitwete „Bérci néni" wurde alt, ihr Sohn ist Jurist, die Schwiegertochter Pedagogin. Es gibt kein Nachkommen für den Laden. Die im 1920 angefangene Tätigkeit ist beendet. Die Krämerladen (szatócsboltok) sind verschwunden, in Bóly ist mehr kein Privatkaufmann zu finden. Die alte Einrichtung des Bérci Ladens hat seinen würdigen Platz im pécser Museum ge­funden. 10. Der Gemeiderat versicherte 40 000 Ft zum Ausbauen der Alleen des Gross­parks. Von dieser bescheidenen Summe kann nur ein kleiner Teil der Arbeit ver­wirklicht werden. Der Kalkulationsbetrieb des Rates durchführt, der Forstbetrieb­schutz kontrolliert den Alleenbau. 13. Die ÁFÉSZ hat ihr Lebensmittelgeschäft in der Borjader Strasse moderni­siert. Heute wurde es der Öffentlichkeit übergeben. Nach der Übergabe kam es öfter hervor dass es Schade wäre auf diese Einheit eine grössere Summe auszu­geben. Das Grundterrain ist verhältnissmässig klein und kann nur einstweilen die immer vergrössernde Seelenzahl versorgen. In 3-4 Jahren wäre nötig zur Ein­schränkung der Versorgungsorgen ein ABC Kaufhaus zu bauen. 23. Das „Platan Restaurant" und die zwischen ihm und der Kirche laufende Gehsteg, die Brücke und das Trottoir wurde fertig. Diese Bauten hatten alle sehr günstig das Bild des zentralen Platzes verändert. Die Ausgestaltung des Jugendparkes im Bildungshaus ist auch angefangen wor­den. Der Garten mit den Bäumen gab zu Gedanken des Jugendparkes Anlass. Die Jugend hilft mit sympathischer Zusammenarbeit. Ausser dem Jugendpark wird eine Freilichtbühne, Promenade, ein Tanzterrain und auch ein Platz mit Ziersträuchern angelegt.

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