Kirche in Österreich

Verzeichnis der verwendeten Fachausdrücke - Die geistlichen Orden in Österreich

40 76. 1130, Jänner 21, Salzburg. Erzbischof Konrad I. von Salzburg schenkt dem Kloster St. Peter in Salzburg die Abtenau (Salzburg). Orig., Perg., mit eingehängtem Siegel des Erzbischofs: Staatsarchiv, Urkundenreihe. — Die Urkunde ist in Form eines Chirographs geschrieben. 77. (nach 1192). Abt Ulrich von St. Paul (Kärnten) stiftet ein jährliches Almosen. Orig., Perg. mit den Siegeln des Abtes und des Konventes: Staatsarchiv, Urkundenreihe. 78. 1220. Abt Wezelin von Göttweig (N.-ö.) einigt sich mit dem Zisterzienserkloster Baumgartenberg (O.-Ö.) über einen Weingarten in Krems. Orig., Perg. mit den Siegeln der Äbte von Göttweig und T’"jmgartenberg (Fragment): Staatsarchiv, Urkundenreihe. 79. 1228, April 18, ßarletta (Süditalien). Kaiser Fried­rich II. beauftragt den Erzbischof von Salzburg und den Herzog von Österreich mit der Schlichtung eines Streites zwischen dem Frauenkloster Göss (Steier­mark) und dem Herzog von Kärnten. Orig., Papier: Staatsarchiv, Urkundenreihe. — Älteste Papierurkunde eines deutschen Kaisers. Den Gebrauch des Papiers hatten die Araber von den Chinesen übernommen und auch nach Süditalien gebracht, wo Friedrich II. den neuen Schreibstoff kennenlernte und auch selbst, meist für weniger wichtige Mandate, gelegentlich verwenden ließ. 80. 1239, Juli 11, Melk. Abt Walter von Melk (N.-ö.) verkauft dem Abt und Konvent des Zisterzienser­r klosters Baumgartenberg 5 Huben seines Klosters in Strenning. Orig., Perg. mit den Siegeln des Abtes und des Konventes: Staatsarchiv, Urkundenreihe. 81. 1242 ff. Notizbuch des Abtes Hermann von Nieder- Altaich (nw. Passau).

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