Vaska Miklós: Paraszti gazdálkodás Nován a két világháború között - Zalai Gyűjtemény 11. (Zalaegerszeg, 1979)

Rövidítések jegyzéke - Miklós Vaska: Bauernwirtschaft in Nova zwischen die zwei Weltkriege

RÖVIDÍTÉSEK JEGYZÉKE ZniL = Zala megyei Levéltár Cs. Gy. N. k. m. = Csizmazia György Nova község monográfiája 1926. A falu könyv- i tára sorozat 26. szám PFFN = Plánder Ferenc Falumúzeum Nova tulajdonában levő irattári anyag Uo. = ugyanott Ua. = Ugyanattól < Miklós Vaska: BAUERNWIRTSCHAFT IN NOVA ZWISCHEN DEN ZWEI WELTKRIEGEN (Zusammen] assung ) Die Abhandlung faßt zusammen die Bauernwirtschaft eines Dorfes im Komitat Zala zwischen den zwei Weltkriegen auf Grund von schriftlichen Quellen und vorerst Erinnerungen. Sie zeigt die Dorfflur, die Teilung der Gutshöfe, die Qualität und Nutzbarkeit der einzelnen Raine, die Durchführung der Bodenreform von Nagyatádi. Dann handelt sie separat von der Wirtschaft des Großgrundbesitzes, von der Pflanzenzucht, der Viehzucht, den Arbeits­verhältnissen, den Arbeitslöhnen, den Lebensumständen der Arbeiter und von der Nutzbarmachung des Waldes. Es werden auch einzelne, sich an die Arbeit knüpfende Volksbräuche aufgezeichnet. Demnach wird die Bewirtschaftung des Boden besitzenden Bauerntums beschrieben, einzeln die verschiedenen Schichten des Bauerntums in Betracht ziehend. Das Bauern-Wohnhaus und die Wirtschaftsgebäude werden beschrieben, der Vorgang der Bodenbearbeitung, die von den reichen Bauern benützten Formen der Taglöhnerarbeit. Ausführlich befaßt sich der Autor mit den in der Periode zwischen den zwei Weltkriegen erfolgten Änderungen in den Werkzeugen, mit der Entwicklung und dem Fortschritt der intensiven Bewirtschaftung. Dann wird die Bergdorforganisation des Weinbaus, ihr Vorgang und die sich dazu knüpfenden Sitten und Bräuche gezeigt. Im Zusammenhang mit der Viehzucht der Bauern wird auch ein Bild über den Gemeindebesitz der Wiesen und der Wälder geboten. Im dritten Teil der Abhandlung bietet der Autor ein Bild über die landwirtschaftlichen Knechte und Tagelöhner, vorerst über die Knechte und Mägde der Bauernwirtschaften und der Dorfintelligenz. Sie zeigt die Lebensumstände der Mägde und die verschiedenen Formen der Taglöhner­arbeit. Am Ende befaßt sich die Abhandlung mit den Verwertungs­möglichkeiten, den Verkehrsverhältnisse, den Marktverhältnisse, dem Ankauf und bietet auch ein Bild über einige ergänzende Berufe, wie z. B. Pechbrennen, Holzkohlenmeilern. Im Schlußkapitel wird das Verhältnis der verschiedenen sozialen Schichten des Dorfes zueinander geschildert.

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