Vízügyi Közlemények, 2001 (83. évfolyam)

4. füzet - Nagy István-Schweitzer Ferenc-Alföldi László: A hullámtéri hordaléklerakódás (övzátony)

Árvízi szimulációs vizsgálatok a Tisza Tokaj—Szeged közötti szakaszán 537 Wäre in den Einzugsgebieten der beiden Zubringer, ein mit demjenigen der Theiß gleich­zeitiger Niederschlag gefallen, hätte die Hochwasserwelle der Oberen Theiß vom November 1998, zusammen mit den Wassermengen der Körös und der Maros von 1970, zu einem etwa um 40 cm unter dem 1970 verzeichneten liegenden Wasserstand bei Szeged fuhren, was darauf hinweist, daß in diesem Fall von der Oberen Theiß eine geringere Wassermenge anfallt. Wären die Hochwasserwellen der Theiß, der Körös und der Maros gleichzeitig zusam­mengetroffen, wären im Querschnitt Mindszent Wasserstände etwa um Н тш 1,Ъе\ Szeged jedoch diesen Wert wesentlich übertreffende Wasserstände entstanden (Bild 8). Der Verlauf der Wasserstände der Hochwasserwelle vom Frühling 1999 wäre sogar von von einem nicht besonders großen, nur auf einen kleineren Teil des Einzugsgebietes in der er­sten Märzdekade gefallenen Niederschlag bedeutend beeinflußt worden. Ein vor dem Scheitel­zeitpunkt bei Záhony auf das Einzugsgebiet der Oberen Theiß gefallener Niederschlag von 15— 20 mm Höhe hätte sowohl an der Theißstrecke oberhalb Szolnok, als auf der gesamten ungari­schen Bodrog-Strecke zu um 20-50 cm höheren Wasserständen, als die tatsächlich verzeichneten, geführt (Bilder 9—11). Ein das ganze zu Tokaj gehörige Einzugsgebiet in den letzten Märztagen, nach der Kulmi­nierung der ungarischen Theißstrecke treffender Niederschlag bedeutenden, aber nicht extre­men Volumens hätte, nach den Berechnungen, wieder zu äußerst hohen, diejenigen der Haupt­welle jedoch keineswegs erreichenden Wasserständen geführt (Bilder 9—11). Die Ergebnisse der in der vorliegenden Studie vorgeführten, wie auch der früher stattge­fundenen Simulationsuntersuchungen haben sich seitdem als realistisch bewährt: die während der Hochwasserwellen von 2000 und 2001 verzeichneten Ereignisse weisen eindeutig darauf hin, daß bei der Gestaltung einer Konzeption der langfristigen und umfassenden Regelung der Abflußverhältnisse des Theiß-Tales auch die von der Analyse der abflußbildenden Prozesse bzw. von der Simulation der sich bei realistisch vorstellbaren hydrometeorologischen Szenarios ergebenden Situationen gezogenen Konklusionen berücksichtigt werden müssen. * * * Имитационные исследования паводков на участке р. Тисса между Токай-Сегед Др ГАУЗЕР Балаж дипл. инженер и БАРТА Петер дипл. инженер гидролог Гидрометеорологическим положениям, вызывающие паводки осенью 1998 года и весной 1999 года в бассейне р. Тисса в обоих случаях были свойствены такие особенности, которые - в случае их относительно малого различия или поступления по-другому лишь ненамного - значительно повлияли бы на формирование гори­зонтов воды во время прохода этих двух паводков. С учётом этих небольших различий было разработано три разных сценарий по гидрометеорологическим условиям, для двух из них было намечено и дальнейшее два подеценарий. В случае наступления этих сценарий гидрологическое положение создалось бы так, как это ниже следует. В случае встречи верхне-тиссайского паводка в ноябре 1998 г и паводка р. Бодрог в марте 1999 г создались бы и на р. Бодрог, и в токайском створе р. Тисса горизонты воды, превышающие все раннее наблюдённые. В таком положении уровни воды на полном протяжении р. Тисса до Сольнока на 40 см превышали бы максимальные уровни воды, фактически достигнутые в ноябре 1998 г. (табл. V., рис. 6). В том случае, если интенсивная деятельность осадков перед паводком в ноябре 1998 г. распространилась бы на все водосборы р. Кереш и р. Марош, то паводок р.

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