Vízügyi Közlemények, 1986 (68. évfolyam)

3. füzet - Völgyesi István: A talajvízszint szabályozása szivárgócsatornával

.4 talajvízszint szabályozása szivárgócsatornával 353 strömenden Wässer. Es kann trotzdem vorkommen, daß sich im zu schützenden Gebiet ein „Grund­wasser-Hügel" bedeutender Höhe bildet (Bild 1). Der Verfasser empfiehlt für die Berechnung solcher Druckerhöhungen einfache Zusammen­hänge. Er geht aus der Lage ohne Sickerkanal aus (Bild 2), wobei die Kennzahlen der Sickerung mit Hilfe der Beziehungen (2), (1) und (12) berechnet werden können. Bei der Ableitung der Beziehung (12) wurde berücksichtigt, daß auf der geschützten Seite die unter dem Deich durchsik­kernde Wassermenge teilweise als Qualmwasser das System verläßt, teilweise aber auch durch die Verdunstung vermindert wird (Bilder 3 und 4, Gleichungen (5), (6) und (9)). Die Auswirkung des Sickerkanals wird zur Geltung gebracht, indem auf das obige System der Potentialraum eines in Bild 5 skizzierten Schluckgrabens superponiert wird. Die Potentialverteilung des Schluckgrabens wird über die Gl. (13) berücksichtigt, allerdings nur bis zu einer gewissen, von der Qualität der wasserführenden Schicht abhängigen Entfernung R (s. Bild 6). Außerhalb dieser Entfernung ist die durch den Schluckgraben verursachte Potentialveränderung bereits kleiner, als der über Gl. (14) ermittelbare Schwellgradient, so daß hier der Schluckgraben keine Wasserbewe­gung mehr verursachen kann. Nach Verbindung der beiden Sickerfelder kann die in Bild 7 mit Punktreihe angegebene resultierende Drucklinie ermittelt werden. Aufgrund deren Parameter - insbesondere nach der Größe der Druckerhöhung h ema x - kann die Wirksamkeit des jeweiligen Sickerkanals beurteilt werden. Die Ergebnisse der Berechnungen werden auch durch ein ausführliches Zahlenbeispiel näher­gebracht.

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