Vízügyi Közlemények, 1980 (62. évfolyam)

4. füzet - Rövidebb tanulmányok, közlemények, beszámolók

640 Lars Benatsson ет на течения. Согласно измерениям перемешивание происходит в пространственно четко вы­раженных границах. Работа подробно занимается вопросами предечи тепла через ложе озер. Характерные скорости перемешивания имеют размер в несколько сотен метров в месяц. * * * Circulation in ice covered lakes By Dr. L. Bengtsson In northern regions lakes may be ice covered for half of the year. The current generating and mixing processes in an ice covered lake are different from those in a lake not covered with ice. Water movements are due to the through-flow of a river or to thermal convection induced by heat flow from the bottom sediments to the water. The thermal conditions in ice covered lakes are discussed. Measurements have shown that the heat transfer rate from the sediments is about 2 Watts/m 2. The heat content of a lake is sligthly increased during the course of the winter. In a lake highly influenced by through-flow there is a thermocline separating water of 0 °C from colder, denser water. It has been found that the through-flow is restricted between the ice and the thermocline. The lateral velocity distribution is discussed as well as the meandering effect. It is shown that the earth's rotation significantly influences the flow. Meas­urements show that the dispersion is limited. The mixing induced by the heat flow from the sediment is discussed. Typical mixing velocities are found to be some hunred metres/month. * * * Verinischungsprozesse in Eisbedeckten Seen von Dr. Lars Bengtsson In den nördlichen Gegenden können die Seen auch ein halbes Jahr lang eisbedeckt sein. Die Ursachen der Strömung und der Vermischung sind in den eisbedeckten und in den eisfreien Seen verschieden, fm ersteren Falle entstehen die Wasserbe­wegungen infolge Durchfluss sowie infolge konvektiver Strömungen, die durch Wärmeeffekte aus dem Sohlenmaterial herbeigeführt werden. Die Studie befasst sich mit den Temperaturverhältnissen der eisbedeckten Seen. Laut Messungen beträgt der Wert der dem Sohlensediment entstammenden Wärmewirkung etwa 2 Watt/m 2. Demzufolge nimmt der Wärmegehalt der Seen während des Winters ein bisschen zu. In den Seen, für welche der Durchfluss einen entscheidenden Fak­tor bildet, bildet sich eine Temperaturschichtengrenze, die den 0 °C-igen Wasser­körper vom wärmeren, dichteren Wasserkörper trennt. Es wurde nachgewiesen, dass der Durchfluss in dem zwischen der Eiskruste und der Schichtengrenze befindlichen Raum stattfindet. Die Studie befasst sich mit der Geschwindigkeitsverteilung in Seitenrichtungen sowie mit der Mäander­Wirkung. Sie beweist, dass die Erddrehung die Strömungen in beträchtlichem Masse beeinflusst. Laut Messungen ist die Vermischung räumlich begrenzt. Eingehend befasst sich die Studie mit der vom Sohlensediment entstammenden Wärme. Die charakteristischen Vermischungsgeschwindigkeiten ergaben sich für einige hundert m/Monat.

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