Vízügyi Közlemények, 1976 (58. évfolyam)

1. füzet - Lorberer Árpád: Salgótarján vízellátásával kapcsolatos hidrogeológiai és vízkészlet-gazdálkodási vizsgálatok

110 Lorberer Árpád, nen m 3/km 2, wovon in unbedeckten Sandsteingegenden theoretisch 1,4 Millionen m 3/km 2 gefördert werden könnten. Dem Zustand vom 15. 6. 1975 entsprechende sekundäre Wasserspiegel (Bild 8.) wurden herangezogen die Karte der Absenkungsfläche zu zeichnen (Bild 9.). Diese, im Zusammenhang mit den Entzugsverhältnissen führt zur Feststellung, dass die Spiegelsenkungen und Verringerung der Ergiebigkeit auf durch ungeeigneten Fassungs­anlagen verursachte gegenseitige Beeinflussung der Brunnen zurückzuführen sind. Um die Verschmutzung zu bekämpfen und weiteren vorzubeugen sind folgende Massnahmen erforderlich:' Verringerung des Druckes in den miozänen Schichten, in besiedelten Gebieten Begrenzung der Entnahme aus den oligozänen Sandsteinschich­ten, ferner die Einführung einer einheitlichen Betriebsordnung für sämtliche Tief­bohrbrunnen. Der Brunnenabstand sollte auch im undebeckten Gestein erweitert werden, um die gegenseitige Beeinflussung zu verringern. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen haben weitere Fassungsmöglichkeiten in diesem Gebiet angedeuten und die Umgrenzung — ausserhalb der Verschmutzungs­gefährdeten Bezirke — von Flächen ermöglicht, wo die Erschliessung von Wasser unmöglich, oder unwirtschaftlich ist (Bild 11.).

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