Vízügyi Közlemények, 1974 (56. évfolyam)

1. füzet - Kovács György: A felszíni lefolyás általános vizsgálata és az árvizek előrejelzése

A felszíni lefolyás vizsgálata 59 station — Plüss Tisza bei Vásárosnamény — eine zweifach exponentielle Formel fin­den, welche die Verminderung des Abflusses annehmbar wiedergab, lässt sich jedoch dieser Erfolg — wegen den verschiedenen Umgebungsverhältnissen der verschiede­nen Flussabschnitte — nicht verallgemeinern. Weitere Forschungsergebnisse sind — wie schon erwähnt — nur im Besitz mehr zuverlässiger Angaben zu erwarten. Es kann noch die Untersuchung erwähnt werden, die eine gute Korrelation zwi­schen Grundabfluss und Evaporation aufschloss. Das bisher veröffentlichte Studium diente jedoch staLt der tatsächlichen Erschliessung der Verbindung eher zur Warnung, weil die Daten von nur zwei Jahren bearbeitet und verhältnismässig wenige Quer­schnitte untersucht wurden. Die Fortsetzung dieser Forschungsarbeit ist wichtig, weil wertvolle Informationen bezüglich der Gestaltung der Niederwasserstände im Herbst — hauptsächlich bei den mehr enheitlichen Einzugsgebieten der kleineren Wasserläufe — erwartet werden können. 4. Untersuchung der in der Wasserführung des ungarischen Beckens erkennbaren Periodizität Es muss bezüglich der Forschung der Periodizität schon vorher festgestellt wer­den, dass Perioden in jeden stochastischen Datenreihen zwar erkennbar sind, diese jedoch nur dann zur Vorhersage verwendet werden können, wenn die die Fluktuation physikalisch hervorrufende Einwirkung und auch derer zukünftü /her Einfluss be­kannt ist, oder wenn sich die Periode in der untersuchten Zeitfrist mehrmals und regelmässig meldete, so dass angenommen werden darf, dass die die Periode beein­flussende — zwar unbekannte — Ursache auch in der Zukunft unverändert ein­wirken wird. Es sollen mit Rücksicht auf das obige Prinzip jene Forschungen, welche zum Aufschluss der physikalischen Ursache der Perioden gerichtet sind, befördert werden. Diese Arbeit kann durch die auch bisher verwendeten mathematischen Methoden (z. B. Autokorrelation), als auch durch die stetig auszuarbeitenden neuen mathema­tische Verfahren mit dem Ziel der genaueren Bestimmung der Länge der sich in den Datenreihen befindenden wichtigeren Perioden gut unterstützt. (Die Fortsetzung — der Teil II des Studiums — folgt im Heft 1974/2).

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