Vízügyi Közlemények, 1970 (52. évfolyam)

4. füzet - Rövidebb közlemények és beszámolók

(42) Verhältnissen angepasst werden. Bei regelmässigem Betrieb von nicht ortsgebundenen Beregnungsanlagen kann die Grösse der Bewässerungsfläche in Abhängigkeit von der Zahl der Brunnen mit Hilfe von Formeln berechnet werden. Ähnliche Beziehun­gen bestehen zwischen der Grösse von Flächen die aus Speichern bewässert werden können, und der Art des Speichers, d.h., ob der Speicher einen lang-, oder kurzfristigen Ausgleich gestattet. Den Ausgang für die Planung von Bewässerungsanlagen muSs die genaue Abstimmung der Bewässerungs- und wirtschaftlichen Einheiten der zu bewässernden Fläche bilden. Wenn die Wasservorräte unbeschränkt sind, dann muss die Leistung der Bauwerke dem Bedarf des Pflanzenbaues angepaSst werden, wogegen bei be­schränkten Möglichkeiten der Wassergewinnung die Grösse der bewässerten Fläche und die Arten der angebauten Pflanzen den hydrotechnischen Verhältnissen ent­sprechend gewählt werden müssen. MESSUNG DES KAVITATIONSGERÄUSCHES UND DESSEN VERGLEICH MIT DEN ÄNDERUNGEN DER HYDRAULISCHEN KENNWERTEN VON PUMPEN Dr. Gy. Sebestyén, Dr. A. Fáy, J. Csemniczky Dipl. Maschinenbauingenieure (Der ungarische Text befindet sich auf Seite 203) Die bei der Messung der Kavitations-Kennlinien einer Pumpe, und der damit verbundenen Kavitationsgeräusche werden geschildert. Aus diesen Ergebnissen wird festgestellt, dass mit Hilfe der Geräuschmessungen die durch den Kavitations­zustand bedingten wesentlichen Veränderungsstellen der hydraulischen Pumpen­kennwerte mit ausreichender Genauigkeit ermittelt werden können. Die Ergebnisse der Geräuschmessung liefern über die Kavitationsvorgänge in der Pumpe auch ohne visuelle Beobachtungen die gewünschten Aufschlüsse. In Abschnitt 1 werden die Fragestellung und die angewandten Bezeichnungen, in Abschnitt 2 die MeSSeinrichtung, in Abschnitt 3 die Messungen, in Abschnitt 4 die Absaugkurven, in Abschnitt 5 die Ergebnisse der Messung des Geräuschspektrunis, in Abschnitt 6 die Zusammenhänge zwischen den Ergebnissen der Geräusch­messung und den Absaugkurven, schliesslich in Abschnitt 7 die Folgerungen beschrieben. a) Aus den Kennlinien H/H 0 {o) ergibt sich, dass der Abfall der LeiStungskenn­werte in der Umgebung des optimalen Betriebspunktes der Pumpe am steilsten erfolgt. b) Auch im Laufe der Untersuchungen zur Prüfung der Pumpen wurde fest­gestellt, dass entlang einer gegebenen Absaugkurve die in den zu den verschiedenen Werten gehörenden Betriebszuständen gemessenen GeräuschSpektrum-Linien im Frequenzbereich von 6000 bis 20.000 Hz annähernd parallel verlaufen. c) Bei einer gegebenen Frequenz aufgenommenen Kurven des Geräuschdruckes, oder des Beschleunigungsniveaus lassen Sich zur Bestimmung der anfänglichen Kavitationszahl, der Entwicklungs- und AbSchwächungSphasen der Kavitation heranziehen. d) Bei der geprüften Maschine wurden bei sinkenden a Werten an den Kurven des Beschleunigungsniveaus zwei Kulminationsstellen gemessen, deren erste keine wesentliche Verschlechterung der hydraulischen Kennwerte verursacht, wogegen die zweite mit einem steilen Leistungsabfall verbunden ist.

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