Vízügyi Közlemények, 1970 (52. évfolyam)

4. füzet - Rövidebb közlemények és beszámolók

(20) in die Leitung und Rohranschlüsse Bild IG. Das Überlaufbauwerk bei der Quelle Nr. 3. zeigt Bild 18. Eine Sicht der fertiggestellten Quellfassung aus der Richtung des Stollens (Linie Nr. 5) gesehen stellt Bild. 19 dar. Im Abschnitt 5 befasst sich der Verfasser mit den Fragen der unterirdischen Speicherung und behandelt im Zusammenhang mit der Szinva Quellfassung die Herabsenkung der Schwelle und das Stauverfahren. Als Ergebniß dieser Untersuchungen wird festgestellt, daß sich aus der Szinva Quelle stündliche Spitzenbedarfe aus dem unterirdischen Speicherraum durch Her­absenken der Schwelle befriedigen lassen, aber eine Speicherung längerer Dauer kann auf diese Weise nicht gelöst werden. Eine unterirdische Speicherung im Stau­verfahren wäre günstiger, jedoch müßten dann Stauverschlüsse in the Höhlenzüge eingebaut werden (Bild 22). RICHTLINIEN DER BEWÄSSERUNG IM DEBRECENER LÖSSGEBIET J. Mikó, und J. Kvasz (Der ungarische Text befindet sich auf Seite 71) Aus dem sog. debrecener Lössrücken im östlichen Teil von Ungarn liegen günstige Bedingungen für die Bewässerung vor. Obwohl das Gebiet im Bereich des Bewässerungssystems Tiszalök liegt, verursachen die Entfernung von der Entnahme und der Höhenunterschied gesteigerte Investitionskosten für moderne Beregnungs­anlagen, so daß im Interesse einer wirtschaftlich vertretbaren Lösung die herkömm­liche Betrachtungsweise der Bewässerung überprüft werden mußte. Demnach wur­den die Richtlinien der Bewässerung am Lössrücken folgendermaßen festgelegt : Zur Befriedigung der Ansprüche der landwirtschaftlichen Betriebe und zur Einführung der Bewässerungswirtschaft auf der größtmöglichen Fläche mußten vorerst die Vorbedingungen der Bewässerung geschaffen werden um die optimale Nutzug des ausgegebenen Wassers zu erzielen. Aus diesem Grundprinzip ausgehend wurde der spezifische Ausbau mit 0,26 — 0,29 lit/sec pro Hektar festgesetzt. Für die Bauausführung sind folgende Lösungen vorgesehen : a ) Große Wassermengen sollen auf große Entfernungen in Kunststoffrohren, bzw. Stahlbeton Druckrohren mit großem Durchmesser geleitet werden. b ) Für die Verteilung des Wassers im Feld werden Aluminium Rohrstränge mit Schnellkuppelungen und flexible Hochdruckschläuche mit Kunststoffverstärkung als Neben- und Flügelleitungen vorgeschlagen. Im Folgenden wird das theoretische Modell einer aus 288 Feldern von je 37,5 ha zusammengesetzten Beregnungsanlage mit einer Gesamtfläche von 10800 ha vorge­führt und unter Berücksichtigung des von ihnen festgesetzten Ausbaugrades und der zur Einführung vorgeschlagenen neuen Baustoffe werden fünf Alternativen untersucht. Die technischen Lösungen werden durch Wirtschaftlichkeitsberechnun­gen ergänzt. BESTIMMUNG DES MASSGEBENDEN HOCHWASSERSTANDES FÜR DIE VERSTÄRKUNG DER HOCHWASSERDÄMME ENTLANG DER JUGOSLA­WISCHEN DONAUSTRECKE NACH 1965 K. Cahun (Der ungarische Text befindet sich auf Seite 89) Die Bauarbeiten an der Verstärkung der Hochwasserdämme entlang der an Ungarn benachbarten Donaustrecke in Jugoslawien sind seit 1966 im Gange. Eine der grundsätzlichen Fragen bei der Planung der Verstärkungsarbeiten war die Bestimmung der massgebenden Hochwasserstände. Vorerst wurden entlang der jugoslawischen Donaustrecke, bis zur Mündung des Tisza Flusses, die Hochwasserstände vom Jahr 1965 einer Korrektion unterzogen.

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