Vízügyi Közlemények, 1965 (47. évfolyam)

4. füzet - Rövidebb közlemények és beszámolók

'(59) 2. Die Sicherung von Böschungen mit Hilfe vorgefertigter Rasenteppiche. Nach Linkéit, G. Sell und H. Triebet von T. Hazslinszky (Der ungarische Text befindet sich auf Seite 278) Anstelle der üblichen Rasenziegeln können Rasenteppiche verwendet werden, die 5 — 6 Wochen nach dem Anpflanzen bereits verwendungsfähig sind. Mit der in Tabelle I erläuterten Grassamenmischung konnten in der DDR sehr günstige Erfolge er­zielt werden. Die Festigung lotrechter Grabenwände mit einer Bciilonit-Suspension. Nach G. Meardi von J. Márton (Der ungarische Text befindet sich auf Seite 280) Mit einer Bentonit-Suspension gelang es, auch in kohäsionslosen Bodenarten Grabenwände zu verfestigen. Abb. 1 zeigt die Zusammensetzung des Bodens, mit dem experimentiert worden war und Abb. 2 das Modell. Abb. 3 stellt die charakteri­stischen Fälle dar. Die Stabilität der Wand konnte aber nur dann erreicht werden, wenn der Wasserspiegel nicht abgesenkt wurde. BÜCHERSCHAU 1. Árpád Kezdi: Bodenmechanik, Band 1 und 2. Erläutert von Dr. G. Öllös. (Der ungariehe Text befindet sich auf Seite 284) Das Werk wurde vom Akadémiai Kiadó (Akademie Verlag) in Budapest und vom VEB Verlag für Bauwesen in Berlin 1964 gemeinsam veröffentlicht und enthält in den beiden Bänden ingesamt 424 + 459 Seiten, 345 + 421 Bilder und 35 + 48 Tabellen. Das Buch will — darauf deutet auch das Vorwort von Professor W. Kinze hin — den derzeitigen Stand der Bodenmechanik widerspiegeln. Es enthält neben der west­deutschen Literatur gedrängt die Ansichten, die sich aufgrund der neuesten Forschun­gen in der Sowjetunion, den westlichen Ländern und in Ungarn herauskristallisierten. Band 1 befasst sich mit dem Aufbau und der Klassifizierung der Bodenarten, den boden-physikalischen Charakteristiken, den grundlegenden Gesetzen der Hydrau­lik, den Festigkeits- und Deformationseigenschaften des Bodens, den Spannungs­zuständen und der Ermittlung des Erddruckes. Band 2 untersucht die Stabilität von Böschungen und Dämmen, die Entwäs­serung von Erdbauten, die Tragfähigkeit des Bodens, die Setzvorgänge, die Wechsel­wirkungen von Boden und Bauwerk, die Tragfähigkeit von Pfählen, die Bodenmecha­nik des Strassenbaues und die Klärung von Boden- und Grundwasserverhältnissen. Ausser dem hohen Niveau des Werkes muss noch die Perspektive besonders betont werden, die es unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Entwicklung der Forschung den Richtlinien der Zukunft zuweist.

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