Vízügyi Közlemények, 1961 (43. évfolyam)

4. füzet - IX. Képek a Föld különböző részeinek vízépítési munkáiról

(67 > montagnes). La réserve d'énergie géohydrostatique diminue simultanément, ce qui est plus important que la diminution des réserves en eau. L'abaissement du niveau hydrostatique des puits est dû à la diminution de la tension géohydrosta­tique et non pas à l'épuisement des réserves d'eau. Grâce à la géohydromécanique pouvant être développée en se basant sur cette théorie, on pourrait évaluer les possibilités de captage d'eau dans des endroits où il n'existe ni des puits forés antérieurement ni des données expérimentales. On pourrait calculer le surplus de tension des couches de profondeur connues, la quantité d'eau qu'on pourrait y puiser, la densité admissible des puits et leur répartition économique, le débit spécifique probable, la disposition des crépines et le diamètre le plus avantageux, etc. Der Aufstieg des Tiefenwassers in Bohrbrunnen, das den tiefen wasserführenden Schichten entspringt, ist mit der klassischen artesischen Theorie.nur in wenigen Fällen zu erklären. Nach allgemeiner Erfahrung verfügt das Tiefenwasser über einen Spannungsüberschuss, welcher nach der Ansicht des Verfassers auf die ela­stische Zusammenpressung der mit dem Wasser zusammen abgelagerten Schutt­sedimente zurückzuführen ist. Dieser Spannungsüberschuss wächst mit der Tiefe an. Dementsprechend kommen dreierlei Spannungen zur Geltung: a) der geologische Druck b) der hydrostatische Druck und c) der Spannungsüberschuss, infolge der elastischen Zusammenpressung, der geohi/drostalische Druckiiberschuss. Dieser letztere Druck ist es, der das Tiefenwasser über das Terrain hochhebt. Ein Tiefbohrbrunnen schafft im geohydrostatischen Spannungsraum eine neue Lage. Das Wasser wird vom Überdruck befreit, es dringt in der Richtung des gerin­geren Widerstandes durch das Rohr an die Oberfläche. Die ursprüngliche Spannung und die Schüttung des Brunnens hält der Umstand aufrecht, dass an Stelle des herausgeflossenen Wassers eine mit Wasserdampf gefüllte Dreiphasenzone gleichen Druckes entsteht. Die Phasenzustands-Änderung zeigt sich an kugelähnlichen Flächen, die Möglichkeit der Entstehung eines Dreiphasenzustandes wächst mit der Tiefe. Demnach wäre die Nutzung der Tiefenwässer in der Mehrzahl der Fälle ein Verbrauch des Wasservorrats ohne Nachschubsmöglichkeit. Mit dem wird aber nicht nur das Wasser, sondern auch der das Wasser an die Oberfläche hebende geohydrostatische Energievorrat verbraucht. ARTESISCHE ERSCHEINUNGEN von I. Balló (Ungarischer Text Seite 482)

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