Vízügyi Közlemények, 1961 (43. évfolyam)

4. füzet - IX. Képek a Föld különböző részeinek vízépítési munkáiról

(63 > kommenden Sinkgeschwindigkeit ,,W" wendeten die Verfasser in der Gontscharow­schen Zusammenstellung (Tabelle III) an. Die zahlenmässigen Werte der Reibungs­verluste veranschaulicht das Bild 4. b.) Methode S. G. Gorjunow: Der Forscher des Leningrader Instituts VNIIG konstruierte auf Grund von Laboratoriumsversuchen eine Tabelle zur Bestimmung des Reibungsverlustes. Nach Gorjunow ist bei einem Gemisch die Formel (5) anzuwenden, wo die Gegen­wart festen Materials mittels des ergänzenden Widerstandsbeiwertes X z in Betracht genommen wird. Die Formel (Ii) dient zur Ermittlung des Klarwasser-Wiederstands­beiwertes K­Bei der Tabelle (siehe Tab. V —XII) wurde die Funktion К = f (v, C, d) in Betracht genommen. Bei Anwendung der Methode soll beachtet werden, dass 1.) die Zonengrenzen in erster Reihe für nahezu gleichgekörntes Material gültig sind, 2.) die Methode für feinkörnige Materialien nicht zu anempfehlen ist, 3.) nur bei Boden­sorten und 4.) in grossem Geschwindigkeitsbereich anwendbar ist. c.) Methode А. P. Jufin: Ihre Zusammenhänge kennzeichnen auch theoretische Überlegungen, im Funktionszusammenhang kommen mehrere Parameter, als bei der Formel Roer vor. Im allgemeinen Fall ist zur Ermittlung der kritischen Geschwindigkeit die Formel (7) gebräuchlich, bei praktisch gleichartigem Material kann die Formel (8) ange­wandt werden. Bei verschiedenartigen Böden ist. zur Bestimmung der kritischen Geschwindigkeit der Verschiedenartigkeitsbeiwert (9) in die Formel (10) zu setzen. Ein Berechnungsergebnis veranschaulicht Bild 6. Bei homogenem Material kann zur Bestimmung des Druckverlustes im allge­meinen die Formel (11), für die Praxis Formel (12) benützt werden. Diese verändern sich bei heterogenem Material zur Formel (13). Für klares Wasser werden die Zu­sammenhänge von Nikuradze angewendet. Die Berechnungsergebnisse zeigt Bild 7. d.) Methode A. /.. Ewilewitsrh: Iis wurden die Fördermöglichkeiten des ausgefällten Schlammes bei Abwasser­kläranlagen untersucht. Funktionszusammenhänge wurden zeichnerisch angegeben. Diese sind in erster Reihe zur Ermittlung von Kennzahlen der zur Förderung von Abwasserschlamm erforderlichen Energie geeignet (siehe Bilder 8 — 9 — 10). Die Feststellungen sind neuarlig, die Schaubilder bestätigen die zum Bild 1/a zugefügten Bemerkungen. Die Methode kann nur bei der F jrderung von kolloidreichem, feingekörntem Material mit geringerer Wichte und Konzetration angewendet werden. e.) Methode X are w ski : Zur Ermittlung der kritischen Geschwindigkeit wird die Formel (14) mitge­teilt, zur Berechnung des Reibungsverlustes dient Formel (14. a). Zu letzterer ist die Tabelle XIII zu benützen. Die Berechnungsergebnisse veranschaulicht Bild lt. f.) Methode Durand: Die Bemessungsformeln beruhen auf grossangelenglen, auch im Weltver­hältnis alleinstehenden, ausführlichen Versuchsergebnissen. Bei den Versuchen wurden die Materialien nach Korngrösse klassifiziert. Esgibl homogene, übergansg-, bzw. heterogene Gemische. Der Feststellung nach liegt die kritische Geschwindigkeit bei homogenen Gemischen in der Nähe der Grenzgeschwindigkeit zwischen laminaren und tur­bulenter Strömung, während der Reibungsverlust im turbulenten Bereich dem des

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