Vízügyi Közlemények, 1959 (41. évfolyam)
4. füzet - V. Kisebb közlemények-Ismertetések
(73) verfahren (Abb. 1—6) — , mit bituminösen Dichtungsmitteln, wobei vorangehend untersucht wurde, ob die aus dem Dichtungsmaterial ausgelösten Stoffe dem tierischen oder pflanzlichen Leben schädlich seien (Abb. 9). Es wurden Dichtungen aus einer Mischung von Erde mit flüssigem Bitumen ( Abb. 10, 11), mit Auftragung von warmem Bitumen ( Abb. 12), und mit Bitumenemulsion angefertigt ( Abb. 13). 3. Von den biologischen Verfahren wurde die Dichtung mit Algen erprobt, welche aber infolge desperiodischen Betriebs der Kanäle zu keinem befriedigenden Ergebnis führte. Im III. Teil werden die bei der Anfertigung und nachträglichen Überprüfung gesammelten Erfahrungen besprochen. An der angefertigten Strecke wurde die Versickerung mit Rohr- und Kasetten-Versickerungsmessung (Abb. 14 — 15) festgestellt und das Ergebnis zeichnerisch dargestellt (Abb. 16—17). An der Versuchsstrecke wurde der Kanal abgedämmt und das Mass der Versickerung dieserart festgestellt (Abb. 18 — 19). Entlang des mehrere km langen Kanals unterblieben jene Schädigungen, welche die Versickerung verursachte. Das bewiesen auch die Messergebnisse der errichteten Beobachtungsbrunnen (Abb. 20). Die Wirkung der durch Tiere und Pflanzen an den Dichtungen angerichteten Schäden wurde vermessen. Es ergab sich, dass die Pflanzenwurzeln eine unter 30 cm Erdbedeckung angebrachte Dichtungsschicht nur im Ausmass von höchstens 1% durchlöchern ( Abb. 21 22), vor den Tieren aber nur die Bisamratte die Dichtungsschicht durchbohrt ( Abb. 23). Diese ist im Bahmen der Instandhaltung abzuwehren. Neben alldem halten die Verfasser auch noch die mechanische Verdichtung der Böschungsoberfläche für nötig und empfehlen hiezu Geisfusswalzen und Fallplatten an (Abb. 24). Den gewonnenen Angaben gemäss gelang es, die bei verschiedenen Böden beobachtete Versickerung von 30 — 80 l/m 2/Stunde mit diesen Verfahren auf 1—8 l/m 2/Stunde zu verringern und der Wasserverlust von 5—6% pro km mässigte sich auf 0,5—1,0 %. Die neuen Dichtungsschichten können mit 1/3—1/4 der Kosten einer Betonbekleidung errichtet werden. Mit entsprechender Mechanisierung und Anwendung von Industrieabfällen (Kalkschlamm, Rotschlamm, Kohlenstaubschlacken, usw.) sind diese Kosten noch zu verringern. Diese Dichtungsverfahren, welche den an starre Bekleidungen gestellten Forderungen weitgehend entsprechen, sind besser und billiger als jene. (Zusammenfassung der Verfasser, deutsch von Dipl.-Ing. K. Fazekas) IV. ТЕОРИЯ И ПРИМЕНЕНИЕ ИЗМЕРЕНИЯ РАСХОДА ВОДЫ С СООРУЖЕНИЯМИ ПАРЦИАЛЬНОГО ТИПА О. Хаспра (Рисунки и таблицу см. на стр. 549 венгерского текста) 681.121.85:532.574 При орошении в Венгрии имеется большая потребность в таких суммирующих измерительных установках, которые с наносом и с плавающими веществами не повреждаются. Для этой задачи наиболее пригодные измерительные сооружения парциального типа. В этой области Будапештский Исследовательский Институт Водного Хозяйства с 1956 года ведет распространенные исследования. Измерение с сооружениями парциального типа произойдет так, что небольшая часть измеряемого расхода воды от ведется в рукав, там измерим, и путем умножения этого количества с некоторым коэфициентом получим полный расход воды (рис. 1.). Если этот коэфициент постоянный, тогда измерение наиболее простое. Такое обстоятельство получается, когда расходы главного русла и рукава как функции