Vízügyi Közlemények, 1959 (41. évfolyam)
4. füzet - V. Kisebb közlemények-Ismertetések
(70) infolge jener Anforderung, dass die Kenntnis vieler geohydrologischer Unterlagen bedingt und so die Berechnung schwierig und langwierig wird. Zur Vermeidung der Schwierigkeiten wird eine neue Methode, die sog. Methode der fiktiven undurchlässigen Schicht vorgeschlagen ( Abb. 1 u. 2.). Im Abschnitt 2 werden mit viskoser Flüssigkeit an sog. Schlitzmodellen (HelleShaw) zum Studium der Gesetzmässigkeiten der Grundwasserströmung und zur Beurteilung der Anwendbarkeit der hydraulischen Theorien durchgeführte ve ersuche besprochen (Abb. 3—7). In Zusammenhang mit dem wild die Aufmerksamkeit auf einige Unterschiede gelenkt, welche zwischen der hydraulischen Theorie und den Modellversuchen bestehen. Eine dieser Verschiedenheiten war, dass die einfachen hydraulischen Berechnungsmethoden nur dort anwendbar seien, wo die Spiegelschwankung an der Grenze des untersuchten Gebiets im Verhältnis zur Dicke der wasserführenden Schichten verschwindend klein ist. Die Modellversuche gaben Aufklärungen über einige sich in den Ufergebieten abspielende Erscheinungen, besonders über das Wesen der Durchsickerung bei Hochwässern. Bei Anstieg des Flusswasserstandes — den örtliche Beobachtungen registrieren — füllt das Flusswasser nur die flussnahen Teile der wasserführenden Schichten, während vom Fluss entfernt nur die Einwirkung auf das Grundwasser zur Geltung kommt, der Anstieg erfolgt jedoch infolge des vermittelten Drucks. Das wird im Abschnitt 3 auch anhand an Ort und Stelle gesammelter Erfahrungen bewiesen (Abb. 8 —9J. Im Kapitel II. werden praktische Rechenmethoden gesucht, welche anhand verlässlicher Feldbeobachtungsangaben die Werte der schwer zu ermittelnden Faktoren teilweise oder ganz eliminieren oder nur mit ihrem gemeinsamen Wert rechnen. Eine dieser Methoden ist die des Parameters [k H/JA], eine andere die Wasserhaushalt smethode. Im ganzen genommen kann festgestellt werden, dass der sich über grosse Gebiete erstreckende Sickergang am verlässlichsten mit hydrologischen Methoden klärbar ist. Die Probleme der infolge künstlicher Eingriffe, welche die natürliche Ordnung des Flusses berühren, entstehenden geohydrologischen Änderungen sind am besten mit jenen hydrologisch-hydraulischen Methoden zu lösen, welche die Verfasser anempfehlen. (Zusammenfassung der Verfasser, deutsch von Dipl. — Ing. K. Fazekas) III. ОБЛИЦОВКА ЗЕМЛЯНЫХ КАНАЛОВ В. Циглина, Э. Шпани и К. Сепеши (Рисунки см. на стр. 519 венгерского текста) 626.134 Авторы с 1955 года исследовали в производственных условиях проблемы нахождения дешевой облицовки земляных каналов. В 1-й части на основании литературных данных кратко суммируют заграничные исследования и примененные методы, подробно указывают на советские и американские результаты, где проделали похожую исследовательскую программу. В 11-й части излагают свои опыты и результаты этих опытов. Исследования были сделаны 1) с химическими веществами , 2) изолирующими материалами и 3) биологическим способом. 1) Взаимодействие химических веществ (электролитов) и минералов глины грунта создают водонепроницаемость таким образом, что грунт переобразуется на благоприяную с точки зрения водонепроницаемости структуру. Такими материалами являются сода (Na 2C0 3), соль (NaCl), известь (Са(ОН) 2), красный ил (Na(OH)), гидратизированный Fe, гидроокись AI, и кремневая кислота (H 2Si0 2). 2) При применении изолирующих материалов, примененный материал сам создает водонепроницаемость. Были проведены исследования, вернее противофильтрационные мероприятия у дамб и каналов с применением бентонита, и т. н. смешанным бентонитовым метериалом и также скрытой бентонитовой облицовкой