Vízügyi Közlemények, 1937 (19. évfolyam)

3-4. szám - Szakirodalom

14 baren Anhäufungen kann die Nachbarzahl von mindestens 2 bis höchstens 11 betragen. Nichtzusammendrückbare Anhäufungen sind gekennzeichnet durch die Nachbarzahl von mindestens 4 bis höchstens 12. Anhäufungen mit höherer Nachbarzahl als 12, gibt es nicht. Nichtzusammendrückbare gleichmässige Anhäufungen lassen sich aus Schich­ten herstellen, in denen jede einzelne Kugel mit ihrem Mittelpunkt auf nach gewisser Regel bestimmte Punkte der Ebene zu liegen kommt. Die solcherart gebildeten Schichten werden aufeinander gelegt, wobei die in den einzelnen Schichten befind­lichen Kugeln mit jenen der Nachbarschicht in Berührung kommen. Die karakteristischen Eigenschaften solcher gleichmässigen, aus gleichen Körnern gebildeten Haufwerkschichten sind in der ïafel I ersichtlich. Die Spalten 3 und 5 der Tafel geben über die Anordnung der Körner in der Anhäufung Auf­schluss. (In der 5. Spalte ist die Anordnung der Kugeln in 3 übereinander liegenden Schichten angedeutet. Kreise, Kreuze und Punkte geben die Mittelpunkte der in den einzelnen Schichten befindlichen Kugeln an.) In der 4. Spalte befinden sich die Nachbarzahlen der Anhäufungen. Die Lagerungsdichte einer gleichmässigen nichtzusammendrückbaren Kornanhäufüng mit bestimmter Nachbarzahl ist nicht notwendigerweise konstant, sondern kann zwischen gewissen Grenzen schwanken. Die obere Grenze ist stets 0-7405. Die unteren Grenzwerte sind in der Spalte 3 der Tafel II enthalten. Wie aus den Tafeln hervorgeht, schwankt die Lagerungsdichte einer Anhäufung mit Nachbarzahl 6 zwischen den Grenzwerten 0-3702 bezw. 0-7405. Die Dichtigkeitsgrenzwerte einer Anhäufung mit Nachbarzahl 4 liegen bei 0-2819 bezw. bei 0 7405 ; mit zunehmender Nachbarzahl erweitern sich auch die Gren­zen des Dichtigkeitswertes. Konstante Lagerungsdichte besitzt nur die Anhäufung mit Nachbarzahl 12 und beträgt stets 0-7405. Je grösser die Nachbarzahl, desto höher die Grenzwerte. Durch natürliche Ablagerung oder Setzung kann nicht jedwede Anordnung der Körner entstehen. Anhäufungen in denen die Körner nur durch das Zusammen­treffen verschiedener Zufälle die ihnen eigene Lagerungsform annehmen konnten, sind aus den weiteren Untersuchungen auszuschliessen. Es rnuss angenommen werden, dass es sich bei den natürlichen Schotter- und Sandschichten vorwiegend um Anhäufungen handelt, deren Korngefüge nicht dem Zusammenwirken mehr­facher Zufälligkeiten entspringt. Mit diesem Vorbehalt haben die Dichtigkeitsgrenzen der in unseren Tafeln behandelten Kumulationen auch für die natürlichen Schotter- und Sandablagerun­gen Gültigkeit, so dass die Dichtigkeit solcher Schichten gleichmässiger Korn­grösse zwischen 0-3401 und 0-7405 schwankend angenommen werden kann, ohne hiebei das Vorhandensein von Reibung und Kohäsion zur Bedingung stellen zu müssen.

Next

/
Oldalképek
Tartalom