Botár Imre - Károlyi Zsigmond: A Tisza szabályozása II. rész (1879-1944) (Vízügyi Történeti Füzetek 4. 1971)

Összefoglalás és a további perspektívák. A Tisza-völgy jelene és jövője - Idegennyelvű kivonatok

Die kräftiger gewordenen Genossenschaften, nachdem sie ihre Tätig­keit (seit den 1880-er Jahren) auch auf die Ableitung der Binnenwässer er­streckt haben, haben gleichzeitig mit der Verstärkung der Schutzdämme —, auch ihre Kunstbauten — hauptsächlich Deichschleusen und Pumpanlagen — modernisiert. Der Erfolg der Hochwasserschutzarbeiten stellt sich aus der Tatsache heraus, dass an den den Normen entsprechenden Theissdämmen seit 1895 keine Deichbrüche mehr vorgekommen sind, und das bis zur Jahrhundert­wende ausgebaute Deichsystem auch die Probe des alle frühere überstei­genden Hochwassers 1970 bestanden hat (Abb. 18—19). Die weitere Entwicklung der Flussregulierung zeigt sich durch den Be­ginn der Arbeiten der Niederwasserregulierung am Anfang dieses Jahrhun­derts, wie auch durch die Errichtung der ersten Staustufe der Körös-Kana­lisierung bei Bökény (die erste Schiffschleuse 1908 in Stahlbeton ausgeführt). Die Arbeiten der Theisskanalisierung um die Mitte unseres Jahrhunderts in Angriff genommen, bedeutet bereits die Vollendung der Regelung des Theisstales: den Beginn der komplexen Wasserwirtschaft.

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