Árvízvédelem, folyó- és tószabályozás, víziutak Magyarországon (OVH, Budapest, 1978)

D) Víziutak - Idegen nyelvű összefoglaló

aus dem Bett gebaggert und Uferbefestigungen in 14 km Länge errichtet. Durch die bis 1975 ausgeführten Arbeiten sind die Regulierungsziele auf etwa 30—35% erfüllt worden. In den Erholungsgebieten hat auch die zu­sätzliche Wasserwirtschaftstätigkeit (Wasserversorgung, Kanalisierung, Ab­wasserklärung, Gewässerregulierung) eine erhebliche Entwicklung er­fahren. Der folgende Teilabschnitt behandelt die Entwicklung der Seeregu­lierung, undzwar notwendigkeit und Zielstellung der Entwicklung, Ausbau­grundsätze und moderne Methoden der Ufer-, Bett- und Wasserspiegelre­gulierung, auf Seen aufgeschlüsselt. Die Forschungsaufgaben und techni­sche Entwicklungsziele der Seeregulierung, Betrieb und Instandhaltung der Regulierungseiinbauten werden überblickt. In Anlehnung an die fachbehördlichen Aufgaben der Seeregulierung werden die Verwaltungsaufgaben der Wasserwirtschaftsstellen aufgezählt und die eigenartigen Verwaltungsaufgaben der Seeregulierung detailliert. Hierzu gehören z.B. Fachverwaltungsaufgaben im Zusammenhang mit der Festlegung der Uferlinie von Seen, mit wasserbaulichen Arbeiten, wasser- baulichen Anlagen, Wassernutzungen, Gewässer- und Umweltschutz. Auf die wasserwirtschaftliche Organisation der Seeregulierung, auf die Koo­peration mit den einzelnen Organen und ihre Bedeutung wird hingewiesen. Der Hauptabschnitt Wasserstrassen beginnt mit einer Würdigung der Bedeutung der Wasserstrasser. Hauptadern des ungarischen Wasserstras- sennetzes sind Donau und Theiss, die aber nicht innerhalb der Landesgren­zen miteinander verbunden sind. Die Kapazität der Wasserstrassen ist im Gegensatz zur überlasteten Eisenbahn und Strasse nicht ausgenützt. Rolle und Bedeutung der Wasserstrasse innerhalb der Volkswirtschaft können nur über Analyse des gesamtem Verkchrs richüg-gewertet werden. Ein ver­gleichendes .vollwertiges Parametersystem der Effektivität steht aber nicht zur Verfügung, so dass zweckmässig einige technicähe, ökonomische Para­meter der drei Hauptsparten des Verkehrswesens, z.B. die Transportkosten verglichen werden. Hierüber findet man im Material ausführliche Daten. Der Teilabschnitt über Parameter .der ungarischen Wasserstrassen be­handelt vorerst die allgemein gültigen Parameter. Erörtert werden Schif­fahrtsbedingungen, hemmende und einschränkende Faktoren, Kategorien der europäischen Wasserstrassen. Ausführlicher werden die Parameter Fehlwassertiefe und Schiffsraumausnützung, ferner jene Parameter unter­sucht, die für die Leistungsfähigkeit der Wasserstrasse von Einfluss bzw. bestimmend sind. Bei der Untersuchung des Einflusses der Staustufen auf die Schiffahrt ,werden Vorteile und Nachteile analysiert. Dabei werden die theoretische und praktische Leistungsfähigkeit der Donauschiffschleuden (Tabelle D. XIII) analysiert und mit der Durchlassfähigkeit der freien Flussstrecken verglichen (Abb. D. 20). Untersucht werden weiterhin Be­ziehungen zwischen Schiffahrt und Stromerzeugung, mit besonderer Rück­sicht auf den Schwellbetrieb. Auf die wahrschleinliche weitere Entwick­lung der ungarischen Wasserstrassen wird im Rahmen der wasserwirt­schaftlichen Mehrzwecknutzung hingwiesen. 733

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