Visszajelentések 1943-1944
7/ Fi/Mn7 B u d a p-e s t, 28. S^tember /W/ ^7?*jJ iiussäiministfcr Ghycz7 ,ties in einer Rundfunkrede anläselieh des Jrhrestages dos Dr eiinächtoakt es auf die Tatsache Jjin f dass der erste Weltkrieg mit schlechten iíritdens Schlüssen b endet wurde, die zur Quelle neuer Verwicklungen und Spannungen geworden seien. Das deutsche Volk sei in F sselrí geljgt worden^ Es hebe über^n der Gefolgschaft seines mit bewundernswerter eZilioikraft ausgustatteh Führers dies>- Fesseln abg> schür, telt und d Ji '•. ea des Aufschwunges beschritten. Auf diesem „,2c habv. s Italien und JYpan auf derTtesis' der Interessengemeinschaft""getroffen. Nach oinem ."lin.^is auf das Versagen des Völkerbundes in der Fre ge oino-r friedliche Revision der Friedensverträge - stellte d~r Reür^r f.st. dass eine Besserung.für Ungarn erst die beiden üener Schiedssprüche .gebricht hätt n. Diese Besserung und 7iedergutmachureg sei < ine L Do.nsnotwendigkeit für Ungarn gewesen. D^r Zweck des Dreimächtepaktes sei es gewesen, die Ausweitung des Krieges zu verhindern. Trotzdem habe der Krieg die ganze lelt überzogen, Ein Krifg von unvorstellbarem x',usmass sei im' Gange, und es sei anzunehmen, dass_er bis zur endgültigen Entscheidung sich weiter strigenn werde, "erschüttert stehen wir" - so sagte der ungarische üussenminister - "angesichts des Heldentums und der Leiden, an denen wir ,• unserer Kraft " entsprachend, ehrlich unseren Anteil genommen haben, *ir stehen in dem um unsere nationale Existenz und um die Rettung der europäischen Kultur geführten Kampf auch weit er hin unseren Mann. Tfaserc Gedanken sind in dieser Stunde bei den befreiten Nationen und verdolmetschen all denen das aufrichtige Gefühl menschlicher Solidarität, die mit der »äffe in der Rani oder inmitten schwerer Prüfungen ihre tägliche Pflicht erfüll und für eine wr.hr e und gerechte^Zukunft kämpfen. Unsere Politik árird auch angesichts der veränderten Situation von unveränderten Gesichtspunkten bestimmt. Das jsinnalten der ungeschriebenen Gesetze der nationalen Ehre und der nationalen Interessen gibt uns die un-wbrnchene -Jbtrz eUgune, dass nach dem gegenwärtigen lelfbrand ..in Zeitalter gerechten Friedens • kommenmuss, das allen Nationen* grossen und kl Cinen bleich er nassen" #i die Lébensfflorlichkeiten uní das Fortkommen sichert. Der Minister erSr5 tc »T^ as ? u a.?arn in diesen Kri-,g für die christliche Zivilisation i^Sv 1 ^ ol £ í er Anstrengungen und Opfer der eschen euten willens |*?^ ö f^d. schloss sit der Versicherung, dass Un.am weiter auf den a^e ^er 5hrc und der nationalen Treue'biabon werde. /MTI/ — • — MM A Svenska Dagbladet ismerteti a magyar külügyminiszter beszédét. R Ze/ZelO S t 0 0 k h 0 1 m,szapten:ber 28./jüagyar Távírtti Iroda/ alkuján ré^ ^tifTt^ bislldét ? ismerteti Ghyczy Jenő külügyminiszter hétfői A Slovenska Politika a MTI egyik közleményéről. /l3*T97 P : 2 3 .: y, szcpte..b r 26. /kteíOrar Távirati Jrcw A üievenska Politika vasárnapi számában Magyarország- rezet0 helyet akar a Dunamedencében" cim alatt berlini tudófcitőjának értesítése szerint közli, hogy a berlini külföldi újságírók soraiban nagy ///*\ feltűnést keltett a MTI azon jelentése, hogy a Balkán mind jobban, f**v német érdekkörbe kerül és hogy Magyarországot semmi érdek nem fűzi a Balkánhoz, A lap szerint ezen jelentésből kitűnik, hogy ka^arország vezető szerepre törekszik a Dun emedencéb en, ahol politikanlt elíkarjs mélviteni. Hogy hogyan akarja ezt Magyarország aegvaMsi-^ tani, arról nem beszél a jelentés - rejezi be e lap. A Svenska Dagbladet a magyar psrláment megnyitás*rdl. p 7c/v a io S t 0 0 k h 0 1 m.ezsotember 28./Magyar; Távirati írod*, R Ze/SelO b t o^o* g büd . ip6ati tudtfsjtdja jelenti, hogy október kezepetáján összeül a magyar parlament. 1^1 tj