Visszajelentések 1941-1942

T,?^ 7 ,„ Az OFI hell-szolgalata november 23,.án budapesti ido szerint 17. # órás adásában részleteket közölt Szász Lajos köt­e^atásUgyi miniszter parlamenti beszédéből, majd-a lfi.00 ária adá­sában jelentette, hogy Glodius £udapc£re érkezett; ^ <V ^ Í,^ — „ X E/E* A Stefani-iroda Hell-ez olgalata november 23.-án a 21.20-as adásban/22,20/a következő budapesti hireket adta: 1. Magyar-t örök tárgyalások lesznek. 2. Lillafiiredi kongresszus.Kállay beszéd. 3. A sajté Magyarország csatlakozásának 2.évforduldjárél. W B/B 8 Bar 11 n, 23. November. / 14 Uhr 37/ Interinf meldet aus Budapest il^V^fc Der Bericht des ungarischen Versorgungsministers szász über die Versorgungslage des Landes hat in ungarischen politischen Kreisen grösste Genugtuung hervorgerufen, einerseits wogjn seiner vollen Auf­richtigkeit, uät der dar Minister die vorhanden jn schwierigkoi ton schil­derte, and er ers its auch deshalb, weil damit jene üble Ger üchtc macher ei in Ihre Schranken gewiesen wurde, die alle Knappheit und Einschränkungen den angeblich nach Deutschland und Italien gehenden Lieferungen zu­schreib tj^/Die Schwierigkeiten, mit denen die ungarische Brotgetreidever­sorgung zu kämpfen bat und die dieser Tage erst zu einer neuerlichen | Einschränkung des Brot Verbrauchs durch Herabsetzung der täglichen Kopf­™ ration von 200 auf 160 Gramm zur Folge hatte, wird durch die Ausführungen des Versorgungsministors eindeutig begründet und beleuchtet. Der Bedarf Ungarns an Brotgetreide betrage - wie der Minister sagte - 31,5 Milliói'• Doppelzentner, dem ein Ernteergebnis von 26 Millionen Doppelzentnern /J/ gegenüberstehe» Der Mangel von 5,5 Millionen Doppelzentnern, der aufgoß bracht werden müsste, um die gegenwärtige Verscrgungslage auf rech zuerhal­ten, sei. schon an sich ein Beweis dafür, dass Ungern nicht in der Lage sei. den Verbündeten Brotgetreide zu liefern, D^r Grund, wieso in Ungarn • das Brotgetreide so knapp geworden sei, liege - wie der Minister wei­ter ausführte - einerseits in den Gebietsrückglied orangen und andererseits an den verhältnismässig schlechten Ernten der letzten Jahre. Ausserdem sei die Bevölkerungszahl seit 1938 von 9 Millionen auf 15 Millionen angestie­gen, und von den rückgegliederten Gebieten könne sich nur ein beschränkter Teil mit Getreide selbst versorgen. Ausserdem hätten in den letzten Jahr er bekanntlich die grösseren ÜborschwemLüungen und Grund Wasserschäden , die . ausgedehnte Gebiete der grossen Tiefebene heimgesucht hatten, einen nicht r zu unterschätzenden Ausfall in der Brotgetreideproduktion naoh sich gezo­gen, Trotzdem sei zuzugeben, dass gewisse Vorräte aufgestapelt wurden. Der Minister Szász erklärte selbst, dass er zur Behebung dieser Schwierig­keiten nicht nur die Kopfquote der Selbstversorger herabsetzen, sondern auch die vorhandenen, teils auf gesetzwidrige Weise gesammelten Getreide­vorräte, in Anspruch nehmen würde, /MTl/ Ungarn im Spiegel der Schweizer Prosse. Tarr Bé/Dé 9 Me Z ü r i c h , 23. November /MTl/ fU&'iO /) Sehaffhauane r Nachrichten veröffentlichen/aus Buda- f/J peat datierten Leitartikel- untar dem Titel: "Es wird /einen/ ernst*, 33 - - ­C/> t ; §T Neue Zürcher Naohrichten bringen einen Artikel unter i ° dem Vitel: "Dia Kri9gslage ron Ungarn aus gesehen", u, — /Anmorkung dos MTt-Korrospondonton: Die boidon Ef Artikel werden von ihm per Flugpost eingesandt./ % ­Bas ler Nachrichten ve röffent liehen einen Budapestor Bsricht aber die Hede d3S Mini st orpräsi donton untor dem Titel: •»Ungarns Stellung im veltkrioge", 1,47

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