O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 14. (Budapest, 1973)

Topál, Gy.: Zur Säugetier-Fauna der Mongolei. Ergebnisse der zoologischen Forschungen von Dr. Z. Kaszab in der Mongolei. Nr. 322 47-100. o.

Tabelle IV. Schädelmasse von Tamia s, Citellu s und Marmota Art Inv . Nr . Gr .Lg. Cbl. Bl. Gau .L. Tamias sibiricus orientális 68.543.1. 9 34,8 34,25 31,7 17,2 Citellus erythrogenis pal­lidicauda 68.544.1. S 49,9 47,3 42,8 25,9 68.545.1. 3 subád. 46,4 43,4 39,1 24,4 68.545.2. $ subád. 43,7 40,8 36,7 22,0 68.545.3. 9 subád. ­­­­Marmota bobak sibirica 63.126.1 . 3 ­­­­65.124.1. 3 98,3 93,7 85,0 47,1 Marmota bobak caliginosus 68.549 .1 . 3 99,8 96,6 86,3 49,9 68.549.2. $ ­­­rigens ist diese Gegend auch an den chinesischen Tieren ziem­lich hell. Die Krallen des mongolischen Exemplars sind merklich heller als die der chinesischen. Auch in den Schädelmerkmalen und im Gebiss unterscheiden sich unsere Exemplare verschiedener Herkunft. Die längsten und brei­testen Nasalia besitzt das sibirische Tier.Bei unserem mongoli­schen Belegexemplar ist dagegen das Poramen am Processus zygo­maticus des Oberkieferknochens auffallend winzig, es befindet sich aber am weitesten von dem kaudalen Rande des Processus zy­gomaticus. Was nun das Gebiss der von uns untersuchten Tiers betrifft, so lässt es sich feststellen, dass bei den chinesi­schen Tieren die Kronen des P^, sowie P^-P^ sowohl in ihren ab-

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