O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 14. (Budapest, 1973)
Topál, Gy.: Zur Säugetier-Fauna der Mongolei. Ergebnisse der zoologischen Forschungen von Dr. Z. Kaszab in der Mongolei. Nr. 322 47-100. o.
sen Bodenfallen gesammelten Material (z.B. Microtus mandarinu s , Crocidura suaveolens). Zur Identifizierung des betreffenden Exemplars wurde die Inventarnummer des Ungarischen Naturwissenschaftlichen Museums (Budapest) verwendet. Für die metrische Auswertung des Materials wurden am alkoholkonservierten toten Tier die üblichen Körpermasse genommen: Kopfrumpflänge (KR), Schwanzlänge (S), Hinterfusslänge (HF) und Ohrlänge (OL). Es soll erwähnt werden, dass beim Messen der Hinterfusslänge die Krallen nicht mitgerechnet wurden. Um die morphologischen Eigentümlickeiten des Schädels auch zahlenmäesig auszudrücken und eine sichere Grundlage für den Vergleich mit den von anderen Autoren mittgeteilten Masswerten zu bereiten, wurden folgende Schädelmasse genommen (und folgende Abkürzungen benutzt): Grösste Scbädellänge (Gr. Lg.), Condylobasallänge (Cbl .), Basilarlänge (Bl.), Gaumenlänge (Gau. L.), Nasalenlänge (Has .L .), Maxillardiastema (MD.), Jochbogenbreite (Jb .), Lacrimalbreite (Lac.B.), Breite des Gesichtsschädels am äusseren Rande der Zähne (Ges. B.), Interorbitalbreite (Io. B. ), Grösste Schädelbreite (Gr. Br.), Grösste Breite der Hirnkapsel (Abstand zwischen den beiden Porus acust. ext., Gr.Hbr.), Hirnkapselhöhe (Hk . H.), Untere Zahnreihenlänge (Z.U.), Obere Zahnreihenlänge (Z.o.), Kronenlänge der oberen mehr spitzigen Zähne (Krl . msp ., Z.o.), Kronenlänge der oberen einspitzigen Zähne (Krl . esp. Z.o.), Unterkieferlänge (Uk.L.), Coronoidhöhe (Ch.). Obwohl beim Messen der oben angegebenen Schädelmasse die allgemein angenommenen Messpunkte berücksichtigt wurden, in einigen Fällen war ich gezwungen andere Messpunkte anzulegen. Bei den Soriciden musste ich bei der Messung folgender Masse von der allgemeinen Regel abweichen: die grösste SchMdellänge wurde mit Einbeziehung der Kronenlänge der Schneidezähne bestimmt. Untere und obere Zahnreihenlänge gleich dem Abstand zwischen den entferntesten Punkten an den Kronen des entsprechenden Schneidezahnes und des letzten Molars. Auch bei der Be-