O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 7/1-2. (Budapest, 1965)

Kretzoi, M.: Drepanosorex - neu definiert 117-130. o.

ren Ollgosän /oder höchstens Ende Mitteloligozän/ In Europa begonnene, In der heutigen Ausbreitung hol­arktische Gruppe vor uns. Soriculini n.î In den Mittelpunkt die Sorl­culus-Gruppe /incl. Asorl cuiu s. Neslotite s, Sorlcu­lu s. Eplsorlculu s. Chodsigoa / gestellt, können ihr Petényiell a. Zelceln a und Neomy s zugezählt werden. Somit entsteht eine am Grund genommen orientalische Gruppe mit oberpliozänen-ältestpleistozänen europäi­schen Ausläufern und einer typisch paläarktisch sich ausgebreiteten Gattung /Neomys / - allerdings seit dem Altpleistosän bekannt. Die der dieser Gruppe zeigen in der Pigmentierung ihrer Zähne südwärts eine kon­sequente „ Depigmentlerung" , während die Nordformen die tief gesättigte intensivrote Pigmentierung der Soricinl zeigen /Neomys /. Crocidurini: Den Mittelpunkt bildet die Cro­cidura-Suncus-Pachyura-Gruppe . der sich Praesore x und Sylvlsore x eng anschliessen. Diese vollkommen „de­pigmentierte " Gruppe breitet sich auf ein orienta­lisch-mediterran-äthiopisches Gebiet aus, mit massi­ger Überdeckung auf die Süd-Paläarktis ; d.h. mit ei­ner nach W-SW verschobenen sekundären Schwerpunkt. 2 Miogore x KRETZOI 1959 /Holot.î Sorex pusillu s race gri­vensis DJ mm/ - charakterisiert durch 2 statt 3 Kerben am relativ schwachen unteren I, hinter dem 3 Antemolaren fol­gen /anstatt 2 der modernen Formen und noch unvollkommen ge­teiltem Condylus am Unterkiefer /KRETZOI, 1959//. 5 011gosor e x KRETZOI 1959 /Holot.: Sorex antlquu s P0MEL/ - Mio3ore x gegenüber sind hinter dem grossen I noch 4 Ante­molaren - von denen nur der vorletzte winzig klein ist ­vorhanden. Neben antiquu s aus dem Oberoligozän /und meyeri KRETZOI 1959 » pusillu s KEYER 1846 nec PALLAS 1774/ der mlo­zäne 0. dehm i /VIRET et ZAPFE 1951/ sind sicher hierher zu stellen /KRETZOI, 1959/.

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