O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 7/1-2. (Budapest, 1965)
Kretzoi, M.: Drepanosorex - neu definiert 117-130. o.
VERTEBRATA HUNGARICA M USE I HISTORICO - NATURALIS HUNGARICI Fase. 1-2. Tom. VII. 1965. Drepanosorex - neu definiert Von H. KreHoi Ungarische Geologisch» Anstalt, Budapest E.T. NEWTON war der erste, der einige aus dem Upper Forest Bed von West Runton stammende Soriciden-Reste als „ So- rex, large species" neben S • araneu s anführte /NEWTON, 1882: 97, PI. 15, f. 13-14/. Auf diese Form gründete 1911 M.A.C. HINTON durch weitere gute Belege ergänzt die neue Art Sorex sarin ! /HINTON, 1911: 531-532, Pl. 25,f. 6-7, text-fig.7a/, die nach diesem Autor von den nahestehenden Sorex-Arten /wie araneus, alpinus, usw./ besonders durch grössere Abmessungen, Massivität und ausgeprägten Muskeleindruck am Aussenrand des Proc.coronoideus gut zu unterscheiden ist. Kurz nach HINTON berichtete W. FREUBENBERG /1914: 210, Taf.19, Abb. 6, 15/ über einen neuen Sore x /„Möglicherwiese handelt es sich um eine noch unbeschriebene Art aus der Verwandtschaft von Sorex vulgari s"/ von HUNDSHEIM /N.0./, der sich durch grössere Dimensionen von S. „ vulgari s" abhebt. Von einer Namengebung hielt er sich aber zurück, Indem er bloss von einem „ Sore x n.sp.?" Erwähnung machte. Der nächste, der sich mit der „ Sore x"-Art von S.araneus überbietenden Dimensionen im europäischen Altpleistozän beschäftigte, war T. KORMOS, der von Püspökfürdő /= Betfia/ einen solchen Soriciden unter dem Namen Sorex margaritodo n als neue Form erst bloss erwähnt /KORMOS, 1930a: 240-241/, dann