O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 4/1-2. (Budapest, 1962)
Topál, Gy.: A magyarországi és norvégiai szarvasok koponyaméreteinek összehasonlító allometriás vizsgálata 93-140. o.
angenommen wird, es gibt dennoch Forscher, die sich auch Jahrzehnten später darauf berufen. Vorher aber sollte die Gleichheit , oder die Sonderstellung des von ERXLEBEN aus den Ardennen beschriebenen Cervus elaphus hippelaphu s und des ungarländischen Rotwildes festgestellt werden, da nach unseren Wissen, jene an Gestalt kleiner sind, als die ungarländischen. Auf Grund dieser gestaltlichen Unterschiede ist es - eben in Betracht der Ausführungen dieser unserer Studie annehmbar, dass zwischen diesen zweierlei Hirschen auch ein Systematikunterscheid möglich ist. Leider hat sich bisher noch niemand eingehend mit den Hirschen des europäischen Kontinents befasst ,wenigstens nicht auf Grund eines genügend grossen Materials, so dass wir in dieser Hinsicht keine comparativen Möglichkeiten haben. Als Positivum können wir nur feststellen, dass unser Rotwildbestand sich auf kraniometrischer Grundlage vom norwegischen in Betracht der Systematik unterscheidet. Nachdem INGEBRIGTSEN das norwegischen Rotwild /Cervus elaphus atlanticu s LÖNNBERG/ mit dem aus Schweden beschriebenen Cervus elaphus elaphu s L. identifiziert, so können wir unsere obige Feststellung damit ergänzen, dass unser Rotwild vom Standpunkte der Systematik auch von der Stammform abweicht. Die Ergebnisse unserer Forschungen wird daher nur jener Forscher in Synthese zusammenfügen können, der dank seiner Schlüsselstellung die zusammenbindenden, lokalen, Übergangsforften des nordländischen und östlichen Rotwildes klarzustellen vermag. Lit eratur 1. BERTALANFFY , L.v.: Wachstum /Handbuch der Zoologie, 4, 1957, p. 1-68/. - 2. BOHLKEN, H. : Allometrische Untersuchungen an den Schädeln asiatischer Wildrinder /Zeitschr.für