Mocsáry Sándor szerk.: Természetrajzi Füzetek 24/1-4. (Budapest, 1901)

3-4. szám

412 DS K. KERTÉSZ Borste vor der Spitze und endlich sind die Metatarsen der Hinterbeine un­ten ohne auffallend längere Borsten. Die drei Arten können folgender Weise auseinander gehalten werden: 1 (2) Queradern braun gesäumt ziczac WIED. 2 (1) Queradern nicht braun gesäumt. 3 (4) Nur die Mittelhüften mit einem schwarz­braunen rechteckigen Fleck _ _ polychromus Lw. 4 (3) Mittel- und Hinterhüften in grösserer Ausdehnung schwarzbraun... coxalis n. sp. Syrphidae. 11. Milesia balteata n. sp. c? 2 . c? . Untergesicht schwarz, in der Mittellinie an den Seiten zwei gelb­liche Flecke, das ganze mit silberweiss glänzenden Tomente dicht be­deckt, zwischen hin mit einigen längeren weissen Haaren. Der Fortsatz, an welchem die Fühler stehen, ist oben glänzend schwarz. Fühler und die nackte Borste braun ; zweites Glied fast so lang, als das breit eiförmige dritte. Scheitel glänzend schwarz, nur unten die Ecke, wo die nackten Augen zusammenstossen, ist graulichgelb bestäubt und daselbst sind ei­nige längere, feine gelbe Haare wahrzunehmen. Die Punktaugen sind röthlichbraun, die oberen elliptisch, das untere rund. Hinterkopf graugelb, der untere Augenhinterrand mit weissen Haaren. Thorax schwarz, mit dichten bräunlichgelben Tomente und ebenso gefärbten Haaren bedeckt. Eine ziemlich schmale Mittelstrieme ist angedeutet. Schildchen glänzend schwarzbraun, am Hinterrande lichter, mit langer braungelber Behaarung dicht bedeckt. Hinterleib glänzend schwarz, ins Bläuliche ziehend, mit einer gelben Binde, welche mehr als die Hälfte der Breite des zweiten Binges einnimmt. Die Seiten des zweiten Binges, der Binde entsprechend, ist gelb, die der übrigen Binge und der Bauch schwarzbraun zottig behaart. Beine glänzend schwarz ; die Knie der Vorderbeine, die Schienen auf der Ober- und Aussenseite bis zur Hälfte bräunlichgelb, der übrige Theil mit graulichweissen Tomente, die Unterseite mit langen schwarzen Haaren, die Innenseite unten mit kurzer, fast goldglänzender Behaarung ; die Mit­telschenkel auf der Unterseite, sowie die Spitzenhälfte auf den übrigen Theilen, ausgenommen einen schmalen Streif auf der Oberseite, die Schie­nen in ganzer Ausdehnung und das erste Tarsenglied — ausgenommen die Spitze — gelblichweiss bis bräunlichgelb mit gleichfärbiger Behaa­rung, die auf der Aussenseite der Schienen ausserordentlich lang, zotten­förmig ist. Hinterschenkel stark verdickt, mit einem Zahn : auf der Ober-

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