Mocsáry Sándor szerk.: Természetrajzi Füzetek 23/1-4. (Budapest, 1900)

1-2. szám

9-2 F. FÖRSTER 6. Yierseit wagrecht gestellt, fast rechteckig, die vordere Seite wenig kürzer als 6'. Yierseit schräg gestellt, unregelmässig, die vordere Seite heinahe um die Hälfte 3'. Mediansector aus Nodalquerader, Subnodalis aus erster Postnodalquerader. (Aus dieser Abtheilung ist bis jetzt noch keine Gattung mit einzelligem Post­costalraum entdeckt worden.) Bei dieser Gattung berührt der Sector subnodalis den Sector media­nus am Vorderende der 2. Querader in dem Baume zwischen Sector brevis und medianus, diese Querader also nicht in den Baum zwischen S. media­nus und S. principalis nach vorn verlängert, oder aber die 2. Querader in dem Baum zwischen Sector brevis und medianus ist deutlich nach vorn über den Mediansector hinaus verlängert bis zum Zusammentreffen mit dem S. subnodalis, welcher also den S. medianus nicht direkt berührt, sondern um das übergreifende Stück der 2. Querader von ihm getrennt bleibt. In diesem Falle ist die Verlängerung der zweiten Querader deutlich kürzer als der Theil des Subnodalsectors, welcher sie nach vorn bis zum Sector principalis fortsetzt. (Diese Verlängerung der Querader dürfte hinsichtlich ihrer Länge von specifischem Werte sein, wie bei der Gattung Wahnesia gezeigt werden soll.) Der erstere Fall findet sich bei Exemplaren der Argiolestes roseono­tata DE SELYS von Aru und ihrer östlichen Subrasse Selysi von der Tau­warabucht, aber auch der zweite Fall kommt bei der genannten Art vor, oft zugleich mit dem ersten in einem der beiden Vorder- oder Hinteriiiigel. Ausserdem ereignet es sich bisweilen, dass der Subnodalsector anormaler Weise erst aus der dritten Querader des Baumes zwischen Sector brevis und medianus entspringt, aber auch in diesem Falle ist die Verlängerung der 3. Querader deutlich kürzer als der Theil des Subnodalsectors, der sie nach vorn bis zum principalis fortsetzt, ebenso entspringt der Median­sector deutlich vor der Querader des Nodulus. Ein 5 von Argiolestes (Podopteryx SELYS) roseonotata Subrasse Selysi hat im Submedianraum des einen Hinterflügels 2 Queradern, die übrigen 5 Exemplare, welche ich bisher von dieser Art sah, besitzen normales Netzwerk. Jedoch herrscht auch bei den Wahnesien Neigung zur Vermehrung der Queradern und haben wir vielleicht in den beiden Gattungen ein uraltes Calopteryginen­geschlecht vor uns. die hintere = Podolestes DE SELYS. kürzer als die hintere = Synlestes DE SELYS. Argiolestes DE SELYS.

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