Eugen von Daday: Természetrajzi Füzetek 21/1-4. Anhangsheft (Suppl.) (Budapest, 1898)

26 Winkel. Der Unterrand ist in der Mitte hiigelförmig gerundet und bedeu­tend gewölbter als der Oberrand. Die Schalenoberfläche ist meistens glatt, seltener mit verwischten sechseckigen Feldern geziert. (Fig. 7. a). Das Abdomen verjüngt sich gegen das distale Ende allmälilig und ist an der hinteren distalen Spitze stumpf abgerundet, sein Hinterrand trägt 10 kleine Zähnchen. Der Afterhöcker ist ziemlich niedrig. Die feingezähn­ten, schwach gekrümmten Endkrallen tragen nur einen kleinen Basaldorn. (Fig. 7. c ). — Körperlänge : 03 —04 mm. Die Körperfarbe ist blassgelblich oder farblos. Fundorte: Colombo-See, 29. Januar. Diese Varietät ist in meiner ungarischen Abhandlung als Chydorus parvus erwähnt. Var. ceylonicus n. v. Fig. 8. a —c. Der Körper ist kugelig, in der Mitte am breitesten. Der stark nieder­gedrückte Kopf verlängert sich in einen sehr langen, dünnen, stark nach hinten gebogenen Schnabel, welcher sich unter die Mittellinie des Körpers senkt. Der Stirnrand ist vor dem Auge schwach gewölbt, unter demselben, u z. ober dem Pigmentflecke etwas ausgebuchtet. (Fig. 8. a). Das Auge ist fast dreimal so gross als der Pigmentfleck, kugelig und besitzt mehrere Krystalllinsen. Der schwarze Pigmentfleck ist viereckig und steht dem Auge fast dreimal näher als der Schnabelspitze. Die Tastantennen sind kurz, spindelförmig, dick und erreichen kaum die halbe Schnabel­Fig. 8. a. Weibchen von der Seite. REICH. V. 3. — h. Lippenanhang. REICH. V. 5. — c. Abdomen des Weibchens. REICH. V. 5. länge. Der Lippenanhang ist am Vorderrande leicht ausgebuchtet, an dem unteren Ende stark zugespitzt, hinten geradlinig. (Fig. 8, b).

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