Mocsáry Sándor szerk.: Természetrajzi Füzetek 21/1-4. (Budapest, 1898)

1-2. szám

DECAPODENFAUNA D. TJNG. TERTIÄRS. 99 Lappen des vorderen Seitenrandes fallen an das Ende des grössten Breitenduichmessers. Der Hinterseitenrand ist circa 18 mm lang und reicht in gerader Linie von dem letzten Lappen des Vorderseitenrandes bis zu dem Rande des Hinterrandes. Der Hinterseitenrand ziert ein mit drei kleinen Höckern versehener grosser Höcker. Hinter dem letz­ten dieser, den Hinterseitenrand zierenden Höcker, sowie über dem Hinterrand befindet sich ebenfalls ein vierter, langer, zylindrischer und mit kleinen Höckerchen versehener grosser Höcker, welcher bis ganz zur Cardiacalregion reicht und quasi die Fortsetzung des Hinterseitenrandes bildet. Der Hinterrand ist von diesem langen Höcker, sowie von der Car­diacalregion durch eine tiefe Furche geschieden. Der Hinterrand selbst ist stark angeschwollen, mit Höckern bedeckt und bildet eine schwach gebo­gene starke Leiste. Die Regionen der Oberfläche werden durch starke Furchen getrennt, die Regionen selbst sind mit Höckern dicht besetzt und zwar in der Weise, dass die Höcker am dichtesten an den höchstgelegenen Theilen der Regionen sitzen. Von den die einzelnen Regionen trennenden Furchen sind die, die Gastrai- und Cardiacalregionen trennenden am stärksten. Die, die Proto­gastralregion begrenzenden Furchen ziehen sich vorne, gleichsam die Fortsetzung des Einschnittes zwischen den Aussenrand und den Rand vor dem Auge bildenden zwei Randsegmenten bildend, nach hinten, während sie sich bei dem Hinterrande — dieselben umgebend — hinter der Car­dialgegend wieder vereinigen, eine schwache Einschnürung findet sich nur zwischen der Urogastral- und der Cardiacalgegend sowie zwischen den Genital- und Cardiacalregionen. Die die Hepatical- und Branchialregion trennenden Furchen verbreitern sich gegen den Rand des Cejjhalothorax. Die Branchialregion wird von zwei tiefen Furchen in drei Theile getheilt, Proto-, Meso- und Metabranchialregion. Die einzelnen Begionen der Oberfläche sind genug stark gegliedert. Die Protogastralregionen sind unregelmässig, dreieckförmig; die kürzeste Seite des Dreieckes liegt hinter dem Augenhöhlenrande, nahe zu allen drei Ecken liegt je ein Höcker, welcher dicht mit kleinen Höckerchen be­deckt ist, während die Höcker an den übrigen Theilen dieser Region ziem­lich weit von einander stehen ; die Mesogastralregion ist, nachdem sie sich hinten schwach von der Urogastralregion scheidet, fünfeckig und sendet nach vorne zwischen die Protogastralregionen einen langen zungenformi­gen Fortsatz. Derselbe reicht fast ganz bis zu dem Vorderrande der Proto­gastralregionen und ist mit drei, von kleinen Höckerchen bedeckten, grossen Höckern geschmückt, von welchen der grösste sich in der Mitte

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