Mocsáry Sándor szerk.: Természetrajzi Füzetek 20/1-4. (Budapest, 1897)

4. szám

536­105. H. monospilus GRAV. 1829. H. monospilus GRAV., II. p. 810. 5. Metathorax rauh und uneben, ohne vollständige Felderung, nur eine vertiefte, fast dreieckige Area superom. etwas erkennbar ; der ab­schüssige Theil ziemlich schräg, ohne Längsleisten, ausgehöhlt und glän­zender als der vordere Theil. Postpetiolus quadratisch. Das 1. und 2. Seg­ment dicht punktirt. Fühler fadenförmig. — Schwarz, Segment 2, Basis von 3 und Beine roth. Fühler braun. Bohrer solang wie der Hinterleib. — L. 4 mm. cf unbekannt. Deutschland. — Das einzige Exemplar an Stubenfenstern gefangen. 106. H. macrurus C. G. THOMS. 1884. H. macrurus C. G. THOMS., Opusc. Ent. X. p. 985. Kopf hinter den Augen verschmälert. Stirn und Mesonotum matt. Metathorax glatt, vollständig gefeldert. Fühler dick fadenförmig. Beine kräftig. Nervellus antefurc. Schwarz, Hinterleibsmitte und Beine schmutzig röthlich-gelb. Stigma blass. Badius aus der Mitte. Bohrer von Hinterleibs­länge. L. 4 mm. Schweden, Ungarn (SCHMIEDEKN.). 107. H. argentatus GRAV. 1829. II. argentatus GRAV., I. p. 713. — 1881. H. gyrini E. PARFITT, Trans. Devon. Acc. for the advanc. of Science, Lit. and Art. — 1882. II. gyrini BRIDGMAN, Trans. Ent. Soc. Lond. p. 144. 5 . In Gestalt dem H. tenuicornis ähnlich, aber die Fühler dicker und der Metathorax ohne Seitendornen. — Gesicht mit weissseidener Behaarung. Fühler fadenförmig. Flügel leicht getrübt. Stigma schwarz. Tegulä roth. Beine ganz roth. Segment 2—5 und 1 am Ende roth, 6 und 7 schwarz. Bohrer so lang wie der halbe Hinterleib. — L. 8 mm. cf unbekannt. Von II. gyrini gibt BRIDGMAN folgende Beschreibung: «Kopf und Thorax glänzend, ohne Punktirung, bedeckt mit langen glänzenden weissen Haaren. Das 1. u. 2. Geisselglied an Länge gleich. Parapsiden deutlich. Metathorax ziemlich dicht behaart. Area superom. lang mit fast parallelen Seiten, Costula vcr der Mitte. Das 1. Segment beim cf fast linear, mit Längsfurche. Hinterleib mit zerstreuter glän­zender Behaarung, glatt, ohne Sculptur, das 2. Segment länger als breit, das 3. schwach quer; beim cf das 2. um V3 länger als breit, das 3. quadratisch. Das cf erinnert an Orthopelma luteolator, ist jedoch schlanker.» Deutschland, England. — Der H. gyrini wurde aus Gyrinus ge­zogen.

Next

/
Oldalképek
Tartalom