Mocsáry Sándor szerk.: Természetrajzi Füzetek 20/1-4. (Budapest, 1897)
4. szám
83. H. laevigatas B TZB. 1848. II. laevigatas BATZEBURG., lehn. d. Forstins. II. p. 128. rf. — 1865. H. furcatus TASCHENBERG , Crypt, p. 121. $. = //. aestivalis var. 3 GRAV., p. 808. — 1884. II. laevigatas C. G. THOMS. Opusc. Ent. X. p. 973. $ d" . ?. Körper schlank. Stirn und Mesonotum glatt. Segment 2 und 3 polirt, hinten mit Quereindruck. Metathorax gedrungen mit den beiden Querleisten, dazwischen grob längsrunzelig, der fast senkrechte abschüssige Raum ohne Längsleisten. Fühler fadenförmig. Schwarz, nach THOMSON Segment 3 und 4 ganz oder zum Theil roth,. nach TASCHENBERG Segment 2 roth, Segment 3 und die Hinterränder der folgenden gelb. Beine röthlichgelb, an der Basis weisslicli. Stigma bräunlichgelb. Bohrer etwas länger als der halbe Hinterleib. — L. 4—5 mm. cf . Beim cf der Hinterleib schwarz, nur das 2. Segment glatt. Fühler lang und dünn fadenförmig. Hinterhüften schwarzbraun. Deutschland, Schweden. 84. H. phloeas BOIE. 1855. H. phloeas BOIE, Stett. Ent. Z. p. 101. cf - — 1865. II. phloeas TASCHENBERG , Crypt. p. 135. cfSchwarz, Fühlerbasis, Segment 1—3, Basis von 4 und Beine roth, die Basis der Mittelschienen und Basis und Spitze der hintersten Schenkel dunkel. Das 1. Segment gestreift und wie der Hinterrücken behaart, mit vorstehenden Tuberkeln. — L. 5 mm. ? unbekannt. Deutschland. — Aus Polijommalus phloeas gezogen. 85. H. plectisciformis n. sp. ?. Kopf und Thorax fein runzelig, schwach glänzend. Kopf nach hinten stark verschmälert. Clypeus durch tiefe Furche abgetrennt, glänzend. Fühler fadenförmig, nach vorn schwach verdickt, 21-gliedrig. Parapsidenfurchen deutlich und lang. Metathorax glatt, vollständig gefeldert, Area superom. so lang wie breit, in der Mitte polirt ; feine Seitenzälmclien vorhanden; abschüssiger Raum mit zwei Längsleisten. Hinterleibsstiel dünn, bis zu den Tuberkeln parallel, deutlich gekielt. Postpetiolus mit seichter Grube, hinten glatt und glänzend wie der ganze übrige Hinterleib. 1 Bohrer fast länger als der Hinterleib. Beine ziemlich kräftig. Areola regelmässig, mit fehlendem Aussennerv. Nervellus antefurcal, weit unter der Mitte gebrochen. — Schwarz, Fühler, Segment 1—3 und Beine röthlichgelb. Fühler gegen die Spitze etwas dunkler. Auch das 1. Hinterleibssegment bei manchen Exemplaren gebräunt; die dunkle Färbung der Hinter-