Schmidt Sándor szerk.: Természetrajzi Füzetek 16/1-4. (Budapest, 1893)

1-2. szám

deren Umfang, Dabei zog er besonders die Körperform, die Gestalt des Fusses und die Beschaffenheit der Körperbedeckung in Betracht. Er baute hierauf folgende sechs Familien : 1. Fam. Floscularinae. 2. « Philodinaea. 3. « Hydatinaea. 4. « Longisetae. 5. « Scaridina. 6. « Loricata. Daraus ersehen wir, dass S. BARTSCH die von I. V. CARUS bestimmten Principien verfolgte, jedoch nahm er statt der Familie Tubicolarina, die Familie Flosculariae auf, statt Polyarthrea Longisetae, statt Brachionea Loricata und die Familien Asplanchnea und Albertica •— erstere ganz unbegründet — fasste er mit den Hydatiaeen zusammen. Die von K. ECKSTEIN im Jahre 1883 gegebene Eintheilung in «Die Botatorien der Umgegend von Giessen » ist viel mehr detaillirt. Er theilt sämmtliche Botatorien nach der Beschaffenheit des Darmkanales, im Sinne CARUS, in zwei grosse Gruppen, der erste er wieder in zwei kleinere Grup­pen sondert, u. z. folgendermassen : I. Mit Mageii, Barm und Afteröffnung : 1. Festsitzende. Fam. Tubicolarina. 2. Freiseihwimmende. Fam. Philodinaea. « Polyarthraea. « Hydatinaea. « Macrodactylea. « Loricata. H. Mit Magen, ohne Darm und Afteröffnung. Fam. Asplanchnaea. ECKSTEIN behielt daher sozusagen dieselbe Eintheilung in Familien, welche CARUS veröffentlichte ; er veränderte daran nur insofern, dass er den Umfang der Familie Scaridina erweiterte und mit dem Namen Macro­dactylea bezeichnete ; ebenso veränderte er den Familiennamen Brachio­nea in Loricata und Hess die Familie Albertiea ganz weg, indem er die Arten derselben in die Familie Polyarthraea eintheilte. Bei dieser Ein­theilung legt auch ECKSTEIN das Hauptgewicht auf das Vorhandensein oder Fehlen des Fusses, sowie auf die Gestaltung desselben. Das weitläufigste und sämmtliche Arten in sich fassende System der Botatorien gaben HUDSON und GOSSE in ihrem Werk: «The Botifera or

Next

/
Oldalképek
Tartalom