Szemészet, 1941 (77. évfolyam, 1-2. szám)

1941-06-01 / 1. szám

58 der Heterophorie, der Amblyopie und des Schielens, ferner die Beschwerden der an Aniseikonie Leidenden, und die Art und Weise der Korrektion. Er betont, dass auf Grund der in der Literatur milgeteilten Ergebnissen die Aniseikonie sowohl in der Sprechstunde, wie hinsichtlich der Tauglichkeits- Untersuchungen als hochbedeutend betrachtet werden muss, obwohl ihre Bedeu­tung einzelnen — hauptsächlich europäischen — Forschern übertrieben erscheint. Er erörtert eingehend die Verordnung der Aniseikonie korrigierende sog. Iseikon-Linsen. Zum Schluss stellt er mit Bedauern fest, dass die Einfüh­rung ähnlicher Untersuchungen mit grossen Schwierigkeiten verbunden ist, da das Apparat und die Sinden nur in Amerika hergestellt werden und deswegen schwer anzuschaffen sind. István von Grósz: Bestimmung des Follikelhormons im Harn bei Augenkrank­­lieiten. Der während 24 Stunden gesammelte Harn wurde im Laboratorium der Frauenklinik No. I. auf östrogenem Substanz titriert (Rattenl. Vom 13, an Glau­kom leidenden Frauen unter 45 Jahren haben 8 subnormale Werte gezeigt. Dieser Befund erhärtet die ovariogene Aetiologie des juvenilen Glaukoms bei Frauen. Bei anderen Augenkrankheiten war der Befund wächselnd. Die syste­matische Bestimmung des Follikelhormons im Harn gibt wertvolle Hinweise zur Aetiologie und Therapie einiger Augenkrankheiten beim Weibe. .1. Tatár: Verbesserter Monokulus-Verband. Es wird über zwei Verbesserte Ausführungen des Monokulusverbandes berichtet, mit dessen Hilfe das Opera­tionsgebiet auch nach den schwersten, auf das ganze Gesicht sich erstreckenden Plastiken ohne Gefahr des Verschiebens bei jeder Kopfform und Haartracht, zuverlässig verbunden werden kann. A. v. Daday: Beiträge zur Geschichte der ungarischen Augenheilkunde.

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