Századok – 1995

Tanulmányok - Makkay János: Decebál kincsei V/967

1010 MAKKAY JÁNOS che già, tutte di questa sorte, ne furono trovate ragunate insieme più di XXX mille. Il resto del spoglio, che cosi di nuovo m'afferma il Castaldo, si rissolve in poca quantité appetto alla grande, che si sperava; et tanto minor si ià, quanto che buona parte di quella poca è stata malmenata e dissipata: ancorchè alcuni del cardinal medemo dichino, che lo spoglio puô montar a cinque cento mille ducati; che tutto sia dato per maggior lume délia causa." Mathesius, Johann: Sarepta oder Bergpostill sampt der Jochimßtalischen kur­czen Chronicken. Nürnberg, 1563. Die II. Predig, XXI verso — XXII recto: „Zu unsern Zeiten hat man in Siebenbuergen ein gewelb gefunden welches ein kleflteriger bäum der drauff gewachsen im umbfallen entbloest hat / das ist steck voller geschlagner goldguelden gelegen / der ich etlich gesehen / auff einem stehet Greckisch / Basilq Lisymachon / auff eim andern stehen drey bilder / darunter (wie ichs lese) Koson / Auff der andern seyten ein Phenix inn seinem neste / Es wigt aber einer mehr als zweii Ungarische guelden / diese guelden hat endlich das tagwasser auß dem gewelb in grund gefloesset / darvon ein Custer [Küster, Kirchendiener] ist reich worden / welchs sich endlich Georg Muench hat angemasset. Nun gehet noch ein sag inn Siebenbuergen / es sol noch ein solcher schätz vermawret sein / da die alte Koenige inn Hungern das gold in vorrath auffgeschuet oder vergraben haben / wie man in Dueringen Korngruben machet /..."* *A könyvnek a Széchényi Könyvtárban található példányára Szalay-Ritoók Ágnes hívta fel a figyelmemet. Segítségét nagyon köszönöm. Miles, Mátyás [1639-1686]: Siebenbürgischer Würg-Engel oder chronicalischer Anhang des 15 Secuii nach Christi Geburth aller theils in Siebenbürgen theils Ungern und sonst Siebenbürgen angräntzenden Ländern iurgelauffener Geschichte.... Her­mannstadt-Nagyszeben, 1670. Uj facsimile kiadása Böhlau, Köln, 1984. p. 45: ir Alß Castaldus seyn Heer nach Hause ließ zu wintern, kam ihm unterwege diese erfrewlige Post zu: Nahe bey Deva, da vormahls Ulpia Traiana gestanden, an dem Fluß Strigh (genant) haben die Pawren unter einem alten Bawm, welches Wurzeln daß Wasser ganz unterwaschen, etwa gleisendes gesehen, wie sie zu Mittag ihr Vieh wollen träncken. Derowegen sich in Fluß begeben und etwa ileissiger nach gegraben, biß sie einen über alle maß reichen Schatz überkommen: Oben war eine güldinne Schlange, gleichsam wie ein Hütter darauffgesetzt, (welche nach Georgy Todt Fer­dinandus überkommen) sonst güldinneMüntzen waren unzähligvill, auffeiner Seitten hatten sie Lysimachi, auff der andern der Göttin Victoriae Büldniß gepräget, und machten im Gewicht unser gutten Duckaten 3. Die Pawren hatten schon vill davon vertuscht, biß es richtbar worden, und waren sehr reich davon worden: Jedoch wa noch überblieben, und aus ihren Händen genommen, wurde auff 20000 Duckaten geschätzet, und Ferdinando durch Joh. Baptistam Castaldum überschicket, nebenst zweyen güldinnen Büldnissen Nini und Semiramidis, so nachmals Carolo V. zu einem Anreitz und Anleittung Ferdinand um auch weitter in Siebenbürgen mit seiner Hüffe zu stärcken, wurden verehret: Daß also dieser Vorrath in allem mit dem Teihl, so Castaldus iur die Kriegs-Knecht behalten, auch die Pawren verschaffet, auf die 100 000 Duckaten auffs genawste gerechnet wurde: Diesen Schatz, hatte vormahls der Thracier, und Dacier oder Siebenbürger Könige Décebalus, (wovon droben) aus Furcht des Römischen Keysers Trajani, damit er nicht den Römern zu theill wurde, vor seinem Tode in diesen Fluß vergraben."

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