Radoslav, Doru et al. (szerk.): Satu Mare. Studii şi comunicări 5-6. (1981-1982)

Istorie

ASPEKTE DER ANWENDUNG DER AGRARREFORM IM JAHRE 1945 IM KREIS SATU MARE (Inhalt) Man kann im Allgemeinen, dass die Agrarreform aus dem Iahre 1921 die Situation der Bauernschaft momentan verbessert und das Land­gut der Gutbesitzer eingeschränkt hat, ohne aber ihren Einfluss auf die Entwicklung des Agrarproblems zwischen den zwei Waltkroegen abzu­brechen. Eine grosse Anzehl von Familien die wenig Grund besassen konnte keinen Vorteil von dieser Boderverleihung ziehen, und auch am Lande blieb auch weiterhin ein landwirt — schäftliches Proletariat das keinen Boden besass. Für die Lösung dieses Problems konzentrierten sich die Parteiorga­nisationen aus dem Kreis und auch alle andere demokratischen Kräfte, die Volkmassen, die Bauernschaft. Auf Grunde des Agrargesetzes vom März 1945, im Kreis Sathmar wurde für 16 140 Familien insgesamt 15 166 ha Boden verliehen. So wurde das grosse Besitztum und die Gutsbesitzer im Kreise liquidiert und die kleinen und mittleren Wirtschaften haben sich befestigt. Später, auf Grunde des Gesetz — Dekretes Nummer 83 vom März 1949, betretend die Vervollkommung der Agrarreform, Wurden die Reste der Eigentümmer der Gutsbesitzer bis 50 ha liquidiert, so wurden noch 6 455 ha vom über 100 Gursbesitzern enteignet. 28*

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