J. Újhelyi szerk.: Fragmenta Botanica 2. 1962. (Budapest, 1962)
Julia Szujkó Lacza: Die Verbreitung der Stipa dasyphylia Czern. nach den Herbarien- und Literatur-Angaben; die ökologischen und cönologischen Verhältnissen der Art innerhalb ihres heutigen Areals (Areal-Analyse)
60 Meeresspiegel erhebt, auf welchem sich ein Stappenresarvatum von 150 Hektar erstreckt. Aaf dem Xassenniije ICcgili mischen sich in die nördlichen rajons der Stip aPestuca-Rasensteppen-Zone ab und zu auch Steppanwiesen.Laut Flora URSzR kommt hier auch Stipa dasyphyil a vor, jedoch nur selten. Auf den nahegelegenen Granitfelsen sind hinwieder, hauptsächlich in nördlicher Exposition,auf des Abhängen viele Prankräufcer vorhanden, z.B.: Dryopteris fllix-ma s, D.spinulos a ; es kommt sogar auch auf diesem Gebiet die reliktartige Woodsia alpina vor. Der Boden der Steppenvegetation. Wenn man die zonalen Pflanzengesellschaften mit den zonalen Böden vergleicht, kann man feststellen, dass sich in der Ukraine die zonale Steppenvegetation auf gleichfalls zonalem Tschernosem-Boden entwickelt hat. Auf solchem Boden lebt auch Stipa dasyphy l -i . Aus Bulgarien und Rumänien habe ich weder cönologiscne, noch bodenkundliche Daten über diese Art. Ausführliche Areal — Angaben aus dem Pannonicum und deren Analyse. Ungarisches Mittelgebirge: Im Osten Sátor-Gebirge: Tállya /SO<5, R. - JAVORKA, S.: A magyar növényvilág kézikönyve 1951, 2, p. 960, HULJÁK: 1936, HM./, Rékadfürdő /JÁVORKA et C3AP0DY: 1953, HM./, Abaujszantó /JAY0RKA et CSAPODY: 1954, HM./. Tokajhegyalja: Bodrogkeresztur, Mád /BARÁTH ex.verb. in litt. ZÓLYOMI/. Bükkalja: Eger, unterhalb Eged /BARATH ex. verb, in litt.ZÓLYOMI/. Mátra-Gebirge: Gyöngyöstarján /KOVÁCS M. 1958, BK. 47. Heft 3-4, p, 358/.