Sárospataki Füzetek 21. (2017)

2017 / 1. szám - TANULMÁNYOK - Csorba Dávid: A gályarabkultusz töredezett emléke

Csorba Dávid Dávid Csorba: Die Zersplitterung des Gedächtnisses im Kultus der Galeerensklaven Der Kultus der ungarischen Galeerensklaven ist ein solches Paradigma der Geschichte, der sowie die evangelische, als auch die kalvinistische Kirche, sogar die ungarische und noch die slowakische Identität sich anpassen. Deren Gedächtnisse scheinen sich oft eliminiert zu werden, und in machen Fällen wieder geboren zu sein. Im Aspekt der katholischen Gemeinde sind das Kontext der ehemaligen Sträflinge mit ähnlichen Formen und Methoden dargestellt wie die der Heiligkeit oder der Ehre der Reliquien, als ob der Kultus der Galeerensklaven analogisch damit verbunden sein könne. Der Parallelismus ist im Sinne des geschichtlichen Kontext im Grunde gesehen leicht zu bemerken: die Leiden der protestantischen Märtyrer, Bekenner und quasi-Heiligen zu erzählen, hat immer das Zweck, seelische Erbauung bei den Zuhörer zu erreichen. Im Jahre des Jubiläums der Reformation ist es wert über das vielfarbige Erbgut des Protestantismus zu reden, in dem die Geschichte des ungarischen Galeerensklaven ein des bedeutendes Themas sei. Es ist der entscheidende Teil der konfessionellen Identität, ein lieu des mémoire der ungarischen protestantischen Tradition. Es bekräftigte manchmal die kalvinistische Prädestinationslehre, weil wegen der Verfolgung dennoch die ungarische Kirche haben weiterleben können. Im kulturellen Gedächtnis ist davon nur Skizze geblieben, eine mehrheitlich regionale und eine zu wissenschaftliche Art. In diesem Aufsatz werde ich diese Konstruktionen untersuchen, wie sich im Laufe des 350 Jahren die Rede und das Gedächtnis über die Galeerensklaven veränderten. 32 Sárospataki Füzetek 21. évfolyam 2017 ..1

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