Helytörténeti tanulmányok - Szabolcs-Szatmár-Bereg megyei levéltári évkönyv 8. (Nyíregyháza, 1990)

Rezümék (német és orosz nyelvű)

kulturelle Leben organisieren konnten. Deshalb kann man die Mehr­heit der ungarischen Regionen nicht als komplexe, sondern als unvollständige Region prüfen. Diese Probleme befreien die un­garische Geschichtsschreibung nicht von der Verantwortung: trotz der Schwierigkeiten sollen die Forschungen in dieser Richtung fortgesetzt werden. RÖZA MERVÜ DIE AUFGABEN DER ARCHIVEN IN DER KULTURGESCHICHTLICHEN FORSCHUNG In der Vorlesung untersucht die Verfasserin die Schulge­schichtsforschung als organischen Bestandteil der Kulturge­schichte. Sie gibt eine Formulierung des Wesens der Schulge­schichte, dann werden diejenigen Quellentypen skizziert, welche die Basis der Schulgeschichtsforschung in den Archiven darstel­len. Sie zählt die Publikationen mit unterrichtsgeschichtlichem Bezug der Archive auf und stellt fest, da3 die schulgeschicht­liche Forschung in allen archivalischen Publikationen ihren Platz einnimt. In den staatlichen und kirchlichen Archiven sind noch viele ungenutze Materialien. Es ist also begründet, da3 in die archivalischen Veröffentlichungen die Schulgeschichte auch in der Zukunft aufgenommen wird. ZSUZSA JENEY STATISTISCHE SAMMELSCHRIFTEN - QUELLEN ZUR GESCHICHTE Das Sammeln der statistischen Angaben ist eine nützliche und notwendige Tätigkeit für die Gesellschaft. Seit 1B67 funk­tioniert in Ungarn das Zentralamt für Statistik. Aus seinen Sammelschriften sind die Grundlinien der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung herauszulesen. Zusehend hat sich der Bereich der Erhebung von statistischen Daten um die Jahr­hundertwende erweitert. Besonders wichtig ist die Bearbeitung der Angaben der Volkszählungen. Die Entstehung der sozialistischen Statistik bedeutet eine

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